Do it DOGether e.U.
Damit du und dein Hund euren Alltag zusammen meistert!
Durch faires Training und viel Verständnis.
🎓Hundetrainerin & Verhaltensbiologin
📍Wien & Wien Umgebung
🐕 Einzel-& Gruppentraining (für Hunde jeden Alters)
Da hat ihn wohl der Mut verlassen😂🙈
✨Brustgeschirr anziehen - nicht immer so selbstverständlich🐕🦺✨
Das Anziehen des Brustgeschirrs gehört zu den Alltagssituationen, die häufig als selbstverständlich angesehen werden.
Für uns ist es oft nur ein kurzer Handgriff. Für viele Hunde bedeutet es jedoch, dass sich ein Mensch über sie beugt, sie festhält und ihnen etwas über den Kopf zieht. Kein Wunder also, dass manche Hunde dabei Unsicherheit, Unwohlsein und Meideverhalten zeigen.
Deshalb lohnt es sich, das Anziehen des Geschirrs bewusst zu trainieren und positiv aufzubauen🎓🩵
Gleichzeitig finde ich es wichtig realistische Erwartungen zu haben:
Nicht jeder Hund wird nach dem Training begeistert sein, wenn das Geschirr auftaucht. Manche Hunde werden sich auch dann noch denken: "Ich akzeptiere es, finde es aber weiterhin mäßig berauschend."
..und das ist auch nicht automatisch ein Problem.
Entscheidend ist, dass wir solche für uns scheinbare Selbstverständlichkeiten so angenehm wird möglich gestalten und die Signale unseres Hunde ernst und vor allem WAHRnehmen.
Denn gutes Training bedeutet nicht immer, dass aus "unangenehm" plötzlich "super" wird. Manchmal bedeutet es auch, aus "Muss echt nicht sein" ein entspanntes "Okay, ich kann damit leben" zu machen😊💪
Hängertraining mit Pferd & Hund🐶🐴
Nicht nur für den Zarago ein wichtiges Training😁 Pacco findet den Anhänger nämlich auch gruselig und deswegen nutze ich es gleich als eine Übung, um sein Selbstbewusstsein zu pushen💪
Besen beim Hasen ausmisten gestohlen😅 Und typisch Pacco will er ihn nicht wieder hergeben🙈
✨ Tür aufmachen ≠ rausstürmen ✨
Lea lernt, dass nur weil die Tür aufgeht, sie nicht einfach rausstürmen darf. Das hat verschiedene Gründe:
👉 Es ist gefährlich
👉 Der Spaziergang soll möglichst entspannt und kontrolliert starten (sie ist nämlich ohnehin recht hibbelig und reizempfänglich)
👉 Ich möchte die Situation draußen zuerst in Ruhe abchecken
Da Lea gerne „hausmeistert“ und eine gute Portion Territorialität mitbringt, ist es mir wichtig, ihr zu zeigen, dass ich die Umgebung checke – und sie das nicht übernehmen muss.
Ich kombiniere hier ein Bleib-Signal mit einem ruhigen körperlichen Blocken🐾
22/03/2026
✨ Webinar am 27.04. um 19 Uhr✨
Grundsätzliche Motivationen & Interessen von Hunden – Was interessiert meinen Hund wirklich?
Du möchtest deinen Hund besser verstehen und wissen, was ihn wirklich antreibt? 🐾
Im Webinar erfährst du:
• welche Veranlagungen verschiedene Rassegruppen mitbringen
• welche Motivationen in unseren Hunden stecken
• wie du die Interessen deines Hundes erkennst
• praktische Trainingstipps & Ideen fürs Alltagsmanagement
⏱ Dauer: ca. 1,5 Stunden, bequem von Zuhause
📩 Melde dich einfach per PN, E-Mail oder unter 0660 1051023 an – ich schicke dir alle weiteren Infos! 😊
Leinenführigkeit – vom Training in den Alltag 🐾✨
Wenn es zuhause gut klappt, darfst du die Ablenkung Schritt für Schritt steigern 🌱
➡️ Achte darauf, die Umgebung langsam schwieriger zu machen, damit dein Hund das Gelernte wirklich sicher übertragen kann.
🧠 Dauer ist genauso wichtig wie die Umgebungsreize
Es macht einen großen Unterschied, ob dein Hund 10 Schritte oder 10 Minuten leinenführig läuft.
➡️ D.h. auch hier sollte eine schrittweise Steigerung stattfinden.
Mir ist hier aber auch wichtig zu erwähnen 👉 Regeln sind individuell – wichtig ist Klarheit. Jeder darf für sich entscheiden, was in der Leinenführigkeit erlaubt ist und was nicht, bzw. jeder sollte entscheiden, welche Regeln bei seinem/ihrem Hund Sinn machen und welche nicht.
Für mich persönlich bedeutet Leinenführigkeit:
🚫 kein Markieren
🚫 kein längeres Verweilen an einer Stelle
🚫 kein ausgiebiges Schnüffeln
🌿 Zusätzliche arbeite ich gerne mit Löseplätzen verbunden mit einem aktiven Auflösesignal.
➡️ Dort darf mein Hund dann schnuppern und sich lösen.
Bitte beachte❗
Das Thema Leinenführigkeit ist komplex und bedeutet mehr als nur, dass dein Hund "an lockerer Leine läuft".
Melde dich gerne bei mir, um ein auf euch zugeschnittenes Training zu erhalten🐕🦺😊
✨ Leinenführigkeit – der Schlüssel zu entspannten Spaziergängen ✨
Leinenführigkeit bedeutet für mich Orientierung, Klarheit und gemeinsame Entspannung 🐾
Warum ist das so wichtig?
🧘♀️ Mehr Ruhe auf dem Spaziergang
Ein Hund, der dauerhaft mit gespannter Leine läuft, steht häufig auch innerlich unter Spannung.
Gerade bei Hunden, die z.B. bei Begegnungen schnell hochfahren, macht es einen riesigen Unterschied, ob sie schon über die Leine im Stress sind – oder ruhig, orientiert neben dir laufen können.
🛑 Lockere Leine = weniger Druck = mehr Entspannung.
🧠 Klare Regeln von Anfang an
Gerade am Anfang ist eine Differenzierung besonders wichtig.
Denn dein Hund muss ja erst lernen, was Leinenführigkeit bzw. ein Signal wie „Fuß“ überhaupt bedeutet.
Deshalb arbeite ich anfänglich gerne mit dem System:
➡️ Leine am Halsband = jetzt gilt Leinenführigkeit / kein Ziehen
➡️ Leine am Brustgeschirr = dein Hund darf sich weiter entfernen und in Maßen ziehen
Warum?
Weil ich meinem Hund so überhaupt erst die Möglichkeit gebe, das neue Signal in Ruhe zu lernen, weil er es ja erst unter bestimmten Rahmenbedingungen kann (👉 Zuhause). Mit der Zeit baue ich es dann immer weiter aus und auch während dem Spaziergang Mal mit ein.
Gerade wenn ich z.B. im Wald mit Schleppleine unterwegs bin, macht diese Unterscheidung total Sinn. Dort möchte ich oft gar keine enge Orientierung🐾
🌱 So startest du richtig
Bitte beginne immer in reizarmer Umgebung – z.B. zuhause oder im Garten.
Erst wenn dein Hund dort verstanden hat, worum es geht, steigere langsam die Ablenkung.
Das Video zeigt eine mögliche Variante des Aufbaus – besonders geeignet für junge Hunde, aber es gibt auch andere Ansätze und Möglichkeiten, je nachdem was zu Hund und Besitzer:in am besten passt😊
💛 Mein Fazit 👉 eine gute Leinenführigkeit sorgt für Entspannung an beiden Enden der Leine🥰
Musste dem Trend einfach nachgehen😂
Pacco ist aber auch perfekt dafür, weil er alles herumträgt und daher auch öfters Mal Kleidungsstücke, die rumliegen😅
Keine Sorge, ich hab sie ihm gleich wieder ausgezogen und er musste es nur kurz aushalten😉
11/02/2026
Die größte Herausforderung im Leben mit Hund ist nicht das Training - sondern der Alltag🏠🐶
Unsere Hunde verbringen praktisch ihr ganzes Leben mit uns. Sie beobachten und ständig und lernen dabei: Wer trifft Entscheidungen? Wer gibt Orientierung? Wer übernimmt Verantwortung?🤔
Wenn Klarheit fehlt, übernimmt der Hund zwangsläufig selbst mehr Verantwortung. Nicht, weil er dominant oder "stur" ist - sondern weil es jemand machen MUSS. Und wenn wir als Besitzer:innen das nicht tun...🤷
Genau hier kommt Alltagsmanagement ins Spiel💪
Es bedeutet nicht den Hund ständig einzuschränken oder zu kontrollieren, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen in denen er sich entspannen kann und Verantwortung abgibt. Jede Managementmaßnahme sendet deinem Hund eine Botschaft: "Du bist nicht alleine. Ich kümmere mich darum. Ich bin der Fels in der Brandung."🪨
Ein paar Beispiele:
🚨 Wenn dein Hund Zuhause bellt 👉 Geh nachsehen und nimm ihn ernst. Zeig ihm, dass du wahrgenommen hast, was er meldet und übernimm die Situation. Er soll wissen: "Mein Mensch passt auf und regelt das."
🐕🦺 Bei Hundebegegnungen 👉 Positioniere dich bewusst zwischen deinem und dem entgegen kommenden Hund oder gehe einen kleinen Bogen. So zeigst du, dass du die Situation managst und er sich an dir orientieren kann.
⁉️ Reagiere nicht auf jede Forderung 👉 Dein Hund soll dich nicht lenken oder manipulieren können. Es ist wichtig, sich auch Mal rar zu machen und nicht auf jede Forderung einzugehen. Denn wir vertrauen in schwierigen Situationen auch nicht unbedingt jemanden, der sich leicht beeinflussen lässt.
🐶 Nimm deinen Hund bewusst wahr 👉 Achte auf deine Körpersprache und erkenne, wenn er unsicher oder ängstlich ist. Ünterstütze ihn in solchen Momenten aktiv, statt ihn alleine zu lassen.
😌 Dir selbst Privilegien zugestehen 👉 Tabu-Zonen in der Wohnung, Regeln & Grenzen oder bestimmte Ressourcen, die du kontrollierst, helfen deinem Hund zu verstehen, dass du doch irgendwie wichtig zu sein scheinst😜
Training und Übungen sind wichtig, sinnvoll und oft auch notwendig - ABER der ALLTAG ist die GRUNDLAGE💙🏠
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