David Krämer
Professional Basketball player
26/03/2025
"Nobody knew me" - Kramer's journey to Tenerife's winning system The German sharpshooter had to build trust as his career progressed. He's reaping the benefits now.
24/02/2025
David Krämer im Interview über DBB und Teneriffa | basketball.de David Krämer spricht im Interview über das Länderspielfenster, den neuen Bundestrainer Aex Mumbru und seine Saison auf Teneriffa.
25/11/2024
Nur Nowitzki war besser - Krämer überzeugt abermals als "Mr. Quali" David Krämer hat beim EM-Qualifikationsspiel in Schweden mit einer Performance geglänzt, die in der deutschen Basketball-Geschichte ihresgleichen sucht.
14/08/2023
Basketball: Die Bundesliga verliert ihren besten deutschen Korbjäger „Für mich ist jetzt der Moment gekommen, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu gehen“: Basketball-Nationalspieler David Krämer verlässt die Heimat und wechselt von den Löwen Braunschweig nach Spanien.
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Krämer wurde in der Slowakei (Myjava) geboren und besaß von klein auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Er ist der Sohn des ehemaligen deutsch-slowakischen Basketballprofis Roman Krämer.
David wuchs in Oberwart auf und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Basketball. Dort wurde er vom kroatischen Trainer Goran Patekar gefördert. Zu Krämers Trainingspartnern gehörte als Jugendlicher auch sein älterer Bruder Filip. Er spielte in der Nachwuchsabteilung der Oberwart Gunners und gab während der Saison 2013/14 sein Debüt für die Herrenmannschaft in Österreichs Bundesliga. 2014 entschloss er sich zum Wechsel nach Deutschland und unterschrieb bei ratiopharm ulm. In der Saison 2014/15 sammelte Krämer Spielpraxis in den Ulmer Nachwuchsmannschaften, unter anderem bei den Weißenhorn Youngstars in der drittklassigen 2. Bundesliga ProB. Am 30. Dezember 2015 kam er für Ulm erstmals in einer Partie der deutschen Bundesliga zum Einsatz. Von seinen Ulmer Mitspielern war Per Günther derjenige, von dem Krämer eigenen Angaben nach am meisten lernte. In der Saison 2016/17 gewann er mit Weißenhorn den ProB-Meistertitel. Er trug zu diesem Erfolg mit Mittelwerten von 15,4 Punkten sowie 4,7 Rebounds (in 30 Einsätzen) bei und wurde bei der Abstimmung der 2. Basketball-Bundesliga zum besten Jungspieler der ProB-Saison gekürt.Mit der OrangeAcademy (neuer Name der Weißenhorner Mannschaft) verpasste er im Spieljahr 2017/18 den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga ProA, war aber mit einem Durchschnitt von 16,9 Punkten je Partie drittbester Korbschütze der ProA-Punktrunde. Unterdessen kam er in der Ulmer Bundesliga-Mannschaft immer besser zum Zuge und erkämpfte sich während der Saison 2017/18 zusehends Spielanteile in der ersten Liga. Nachdem er 2018/19 in 35 Ligaeinsätzen 5,4 Punkte pro Begegnung erzielt hatte, kam es anschließend zur Trennung. Bis zum Ende der Spielzeit 2018/19 bestritt Krämer 90 Bundesliga-Spiele für Ulm.
Im Juli 2019 gab Krämer bekannt, einen Vertrag bei der NBA-Mannschaft Phoenix Suns unterschrieben zu haben.
14/08/2023