AXE-Graz
Kunst als Mittel der Begegnung mit den eigenen kreativen Anteilen + als Ort für Begegnung mit anderen
arbeitet seit 2005 mit Menschen unterschiedlicher körperlicher Befindlichkeit. Vordergründig werden diese Befindlichkeiten zur Schau gestellt, damit das Publikum aus einer voyeuristischen zu einer ästhetischen Perspektive wechseln kann. Dieser Prozess ist irritierend, beängstigend, zu eigenen Ängsten führend und wird von den Darstellerinnen und Darstellern so umgesetzt, dass künstlerische Interpretationen möglich werden. Der Ort der innerlichen Befangenheit wird beleuchtet durch das sichtbare, bloße und bloßgestellte Tun und Handeln auf der Bühne. Durch das "Hinschaun" wird dieser innerliche Ort sichtbarer und schafft Formen einer vertrauten Begegnung mit dem andersartigen in uns selbst.
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