Safe in Motion
Exklusive Resetwochen für deine Gesundheit auf Kreta ☀️
Für Menschen mit hoher Belastung & wenig Ruhe 🌿
Ganzheitlich. Persönlich. Nachhaltig. 🌊
My name is Rebekka Saurwein and i am a self-employed therapist currently working and living in Innsbruck, Austria. I specialise in delivering lectures as well as practical workshops on injury prevention and Physiology basics. This also includes screenings and specialist treatments. Here is a list of my current qualifications :
- Masseur
- medical Massagetherapist
- Hydro- & Balneotherapist
- Colon Hydro Therapist
- Boeger Therapist
- Sportsphysiotherapy of the German Olympic Sports Confederation
- further education in sports and dance medicine
- Physiotherapist
Treatment techniques:
- deep muscular Massage
- Triggerpoint
- tissue Massage
- Russian detoxifying tissue Massage (with honey)
- fascial Therapy
- Boeger Therapy
- PNT
- Cupping
- functional Massage
- Footreflexology
- med. lymphatic Drainage
- and more...
Workplaces:
- 2013 - 2018 Lanserhof Lans (Massage-, Detox-, Aqua- and Colon Hydro Therapist)
- since 2016 Safe in Motion (self-employed)
Contact:
- E-Mail: [email protected]
- Tel.: +43 699 10 323 817
21/09/2026
Manchmal tragen wir Dinge mit uns herum, die niemand sieht.
Erwartungen. Verantwortung. Sorgen. Alte Verletzungen. Den Anspruch, alles richtig machen zu müssen. Oder das Gefühl, für alles und jeden zuständig zu sein.
Und manchmal merken wir erst, wie viel es eigentlich geworden ist, wenn der Körper längst angespannt ist.
Natürlich hat verspannte Rückenmuskulatur viele mögliche Ursachen. Aber Stress und dauernde Anspannung können dabei eben auch eine Rolle spielen.
Deshalb finde ich die Frage spannend:
Was steckt eigentlich in deinem Rucksack? 🎒
Und noch wichtiger:
Musst DU das wirklich alles tragen?
Vielleicht gibt es etwas, das du ablegen darfst.
Eine Erwartung, die gar nicht deine ist.
Eine Aufgabe, die jemand anderes übernehmen kann.
Den Anspruch, immer stark sein zu müssen.
Du musst heute nicht deinen ganzen Rucksack auspacken.
Aber vielleicht kannst du ihn einmal öffnen und hineinschauen. 🌿
Was würdest du gerne ein bisschen leichter tragen? 💙🐢
20/09/2026
Eine Minute. Nur für dich. 🐢
Bevor du weiterscrollst, probier kurz etwas mit mir.
Stell beide Füße auf den Boden.
Spür einmal ganz bewusst, wie der Boden dich trägt.
Und dann check kurz bei deinem Körper ein:
Sind deine Schultern gerade angespannt?
Beißt du die Zähne zusammen?
Hältst du vielleicht sogar unbewusst den Atem an?
Du musst nichts davon sofort verändern.
Atme einfach einmal ruhig ein und etwas länger wieder aus.
Und dann stell dir nur eine Frage:
Was brauche ich gerade eigentlich?
Vielleicht Bewegung.
Vielleicht Ruhe.
Vielleicht etwas zu essen.
Vielleicht fünf Minuten ohne Handy.
Vielleicht jemanden zum Reden.
Oder vielleicht ist gerade auch einfach alles okay.
Wir sind oft so beschäftigt damit, was als Nächstes zu tun ist, dass wir solche kleinen Signale gar nicht mehr mitbekommen.
Dabei muss „zurück zu dir“ nicht immer etwas Großes sein.
Manchmal beginnt es mit einer Minute, in der du dir überhaupt wieder zuhörst. 💙
🐢 Speichere dir den Post vielleicht für einen dieser Tage, an denen du wieder nur am Funktionieren bist.
18/09/2026
Wann hast du eigentlich aufgehört, dich selbst zu fragen, wie es DIR geht? 🌿
Manchmal verlieren wir uns nicht plötzlich, sondern ganz nebenbei.
Wir arbeiten, erledigen Dinge, kümmern uns um andere, beantworten Nachrichten und denken schon darüber nach, was morgen alles ansteht.
Eigentlich funktioniert doch alles.
Und trotzdem merkt man irgendwann:
Irgendwo dazwischen bin ich selbst ein bisschen verloren gegangen.
Wir wissen oft ganz genau, was andere von uns brauchen – aber wann haben wir uns zuletzt gefragt, was wir selbst eigentlich brauchen?
Für mich bedeutet „zurück zu dir“ deshalb auch nicht, eine bessere oder optimierte Version von dir zu werden.
Vielleicht musst du gar nicht mehr werden.
Vielleicht darfst du einfach wieder anfangen, dir selbst zuzuhören. 💙
Also bevor du weiterscrollst, frag dich einmal ganz ehrlich:
Wie geht es mir gerade wirklich? Und was würde mir heute guttun?
Du musst mit der Antwort gar nichts machen.
Vielleicht reicht es für heute schon, sie überhaupt wieder zu hören. 🌿🐢
Wo auf Kreta ist das? 👀🌲
Kreta im September – und trotzdem leuchten die Nadeln hier in einem so satten, strahlenden Grün, dass ich kaum glauben konnte, dass wir uns noch immer auf derselben Insel befinden. 💚
Zwischen duftenden Pinien, dem Zirpen der Zikaden und neugierigen Ziegen waren Jamie und ich in einer Landschaft unterwegs, die so gar nicht dem typischen Bild vom trockenen, spätsommerlichen Kreta entspricht.
Ein wunderbar ruhiger und schattiger Ort, an dem man tief durchatmen, langsamer werden und wieder einmal spüren kann, wie unglaublich vielseitig diese Insel ist.
Aber wo auf Kreta waren wir diesmal? 🇬🇷
Wer erkennt diesen besonderen Ort? Schreibt euren Tipp in die Kommentare – die Auflösung folgt morgen! 💙
P.S.: zwei sehr bekannte Berge ⛰️, die sich in der Nähe des Ortes befinden, sieht man am Video sehr gut, seht genau hin 😉🧐
10/09/2026
Bingo 🥳 …oder eher ein kleiner Wake-up-Call? 👀💙
Manchmal merken wir im Alltag gar nicht, wie sehr wir eigentlich schon im Dauer-Funktionsmodus unterwegs sind.
Wir sind müde, aber können nicht abschalten.
Wir sehnen uns nach Ruhe, nehmen uns aber keine.
Wir sagen ständig „Ich müsste mal raus“ — und machen trotzdem einfach weiter.
Wenn du dich in mehreren Feldern wiedererkennst, dann ist das vielleicht kein Zufall.
Vielleicht ist es einfach ein Zeichen, dass dein Körper, dein Nervensystem und dein ganzes System sich nach einer echten Pause sehnen.
Nicht nur nach „kurz weg“.
Sondern nach wirklichem Durchatmen.
Wie viele Felder treffen auf dich zu?
Schreib mir deine Zahl in die Kommentare. ⬇️
06/09/2026
Wir verbringen heute unglaublich viel Zeit drinnen.
Im Büro.
Im Auto.
Vor Bildschirmen.
Unter künstlichem Licht.
Dabei ist unser Körper für ein Leben gemacht, das sehr viel stärker von natürlichem Licht, Bewegung und Umweltreizen geprägt ist.
Und genau das ist etwas, das ich auf Kreta immer wieder beobachte:
Man geht mehr zu Fuß.
Sitzt draußen.
Schaut aufs Meer.
Spürt Wind auf der Haut.
Bewegt sich auf unterschiedlichen Untergründen.
Erlebt Sonnenauf- und -untergänge ganz selbstverständlich.
Das klingt zunächst banal.
Aber unser Nervensystem, unser Schlaf-Wach-Rhythmus, unsere Stimmung und unser Bewegungsverhalten reagieren auf genau solche Dinge.
Natürlich ist Kreta kein Wundermittel.
Aber die Umgebung kann Bedingungen schaffen, unter denen es leichter wird, wieder mehr in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen.
Und vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum viele Menschen hier irgendwann sagen:
„Ich kann wieder durchatmen.“ 🌊💙
Wie viel Zeit verbringst du an einem normalen Tag wirklich draußen?
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