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Als Hersteller unserer eigenen Middleware sind wir in der Lage, alle Systeme innerhalb Ihres Unternehmens und Ihre Geschäftspartner miteinander zu vernetzen.

Unsere maßgeschneiderten EDI-Lösungen setzen auf Vertrauen, Innovation und gemeinsames Wachstum.

24/09/2026

Warum sollten Daten zwischen zwei Maschinen im selben Werk einen Umweg über ein Rechenzentrum im Ausland nehmen?

In der betrieblichen Realität zeigt sich: Reine Cloud-Ansätze stoßen bei Fertigungs- und EAI-Prozessen schnell an physikalische Grenzen. Latenzen und lange Leitungswege gefährden die reibungslose Produktion vor Ort. Eine verlässliche Integrationsarchitektur hält die Wege kurz, wo es der operative Ablauf verlangt.

In Folge 2 unserer Experten-Podcasts diskutiert Moderator Ralf Vychodil mit sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler sowie den SAP-Spezialisten Alexander Roth und Dr. Rafael Horenian von best-reactions die Wahl der passenden Integrationsarchitektur bei der PI/PO-Ablöse.

Wie Andreas Köfler im Video erläutert: Echte Ausfallsicherheit entsteht nicht durch das blinde Verfolgen von Cloud-Trends, sondern durch eine Infrastruktur, die zu den realen Datenflüssen im Werk passt.

Jetzt ansehen und reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/o1k85mjhX7g
🎧 Spotify: https://open.spotify.com/episode/2A4F2xdoJO4wAEDzWBYyB5?si=lQw6N5aGQ7KZM6A9sqqgYA

Photos from sermocore's post 23/09/2026

Die Versandpflicht für E-Rechnungen rückt in Deutschland immer näher. Ab dem 1. Januar 2027 gelten für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz neue Anforderungen beim Versand von Rechnungen.

Während der Empfang von E-Rechnungen in vielen Unternehmen bereits umgesetzt ist, stellt vor allem der Versand eine Herausforderung dar. Unterschiedliche Formate, Übertragungswege und Anforderungen der Geschäftspartner machen einfache Punkt-zu-Punkt-Lösungen schnell komplex und wartungsintensiv.

Mit einem zentralen Output-Management werden Rechnungsdaten direkt aus dem ERP übernommen, gegen gesetzliche Vorgaben validiert, in das benötigte Format konvertiert und zuverlässig an den jeweiligen Empfänger übermittelt.
So reduzieren Unternehmen den manuellen Aufwand, entlasten ihre IT-Ressourcen und schaffen frühzeitig die Grundlage für sichere und zukunftsfähige E-Rechnungsprozesse.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Prozesse rechtzeitig auf die E-Rechnungspflicht 2027 vorbereiten.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

22/09/2026

Warum schicken manche Unternehmen Daten von einer Produktionsmaschine in Halle A an eine Maschine in Halle B über ein Rechenzentrum im Ausland?

Weil in der Architektur-Planung der Grundsatz „Cloud-Only“ blind über die betriebliche Realität gestellt wurde.

Bei der anstehenden SAP PI/PO Ablöse stehen viele IT-Verantwortliche vor genau dieser Grundsatzentscheidung: Passt die SAP Cloud Platform Integration (CPI) pauschal zu allen Unternehmensprozessen oder braucht es für kritische Schnittstellen eine hybride Architektur?

Über die kaufmännischen und technischen Grenzen reiner Cloud-Strategien sprechen Ralf Vychodil & Andreas Köfler von sermocore und Alexander Roth & Dr. Rafael Horenian von best-reactions.de diesen Donnerstag in Folge 2 unserer Podcast-Serie.

▶️ Donnerstag, 24.09. ab 09:30 Uhr auf YouTube und Spotify.

Photos from sermocore's post 16/09/2026

Italien hat in unserer bisherigen Länder-Serie besonders hohe Sanktionen: 90 bis 180 % der auf den nicht korrekt dokumentierten Umsatz entfallenden Mehrwertsteuer.

E-Rechnungen sind in Italien längst keine neue Pflicht mehr. Für Rechnungen an Behörden gilt sie bereits seit 2014, für den gesamten B2B- und B2C-Bereich seit 2019, ohne Schwellenwert, ohne Übergangsfrist. Italien ist damit das am längsten laufende verpflichtende E-Invoicing-System in der EU.

Das technische Modell ist ein reines Clearance-System: Jede Rechnung läuft über die staatliche Plattform SdI (Sistema di Interscambio) und wird dort in Echtzeit geprüft. Lehnt SdI eine Rechnung ab, gilt sie rechtlich als nicht ausgestellt, die Korrektur muss dann innerhalb von 5 Tagen erfolgen. Insgesamt bleiben für die Übermittlung ab Ausstellung nur 12 Tage, danach greifen die eingangs genannten Bußgelder.

Ein weiterer Punkt, den international tätige Unternehmen oft unterschätzen: Italien nutzt mit FatturaPA ein eigenes, proprietäres XML-Format. Peppol, ZUGFeRD oder ein einfaches PDF gelten rechtlich nicht als E-Rechnung. Eine Harmonisierung mit dem EU-Standard EN 16931 ist im Rahmen von ViDA bis 2030 vorgesehen.

Wer betroffen ist:
→ Seit 2014: Alle Rechnungen an öffentliche Verwaltungen (B2G)
→ Seit 01.01.2019: Alle inländischen B2B- und B2C-Geschäfte (Inbound & Outbound)
→ Seit 01.07.2022: Auch grenzüberschreitende Transaktionen (Inbound & Outbound)

Italien zeigt, wie ein ausgereiftes E-Invoicing-System nach mehreren Jahren im Regelbetrieb aussieht und wo die Fallstricke liegen, wenn man es unterschätzt.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

15/09/2026

Eine Middleware verzeiht keine Ausfälle.

Die SAP PI/PO arbeitet im Hintergrund: Sie ist dafür verantwortlich, dass Wareneingänge, Lieferantenanbindungen und E-Rechnungen fehlerfrei durch die Systeme laufen. Wenn der Mainstream-Support 2027 wegfällt, fehlen kritische Sicherheitspatches und Fehlerbehebungen. Ein Cyber-Risiko oder ein Fehler im Schnittstellen-Mapping schlägt dann voll auf die physische Lieferkette durch.

Dr. Rafael Horenian von unserem Partner best-reactions.de fasst das Risiko treffend zusammen: "Wenn der SAP-Support erlischt, kann ein Schnittstellen-Problem zu einem Stillstand führen. Betrifft das Wareneingänge und -ausgänge in der Logistik, ist das gravierend."

Die Ablöse der PI/PO ist kein klassisches IT-Update, sondern Risikominimierung. Welche konkreten Risiken das Support-Ende für Ihre betrieblichen Kernprozesse birgt, diskutieren Dr. Rafael Horenian, Alexander Roth und Ralf Vychodil in der ersten Podcast-Folge unserer aktuellen Expertenserie.

Hier geht es direkt zur Analyse:
▶️ https://youtu.be/6ZvpuIUSeU0

10/09/2026

SAP PI/PO läuft aus. Die scheinbar bequeme Lösung für viele IT-Abteilungen: Extended Maintenance bis 2030 einkaufen.

Die Realität? Sie zahlen 9 % Aufschlag auf Ihre Wartungsgebühren für ein System, das technologisch stillsteht. Keine neuen Funktionen, keine Weiterentwicklung.

In der ersten Folge unserer neuen Podcast-Serie spricht unser Moderator Ralf Vychodil mit den SAP-Spezialisten Alexander Roth und Rafael Horenian von best-reactions.de darüber, warum viele Unternehmen beim Thema Middleware-Ablöse auf Zeit spielen. Oft sind parallele S/4HANA-Projekte der Grund. Doch wie Alexander Roth im Video präzise auf den Punkt bringt: Dieses Warten ist zeitlich befristet nur "verbranntes Geld".

Das Ende der Mainstream-Wartung 2027 ist kein fernes Datum, sondern der klare Aufruf, die eigene Integrationsarchitektur jetzt zukunftssicher aufzustellen.

Jetzt reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/6ZvpuIUSeU0
🎧 Spotify: https://creators.spotify.com/pod/profile/sermocore/episodes/SAP-PIPO-End-of-Life---Ruhe-vor-dem-Sturm-e3ogu97

Photos from sermocore's post 09/09/2026

Nationale E-Rechnungsformate wie die XRechnung sind ein wichtiger Bestandteil digitaler Rechnungsprozesse. Für global agierende Unternehmen reicht der Fokus auf einzelne Formatstandards jedoch langfristig nicht aus.

Mit Initiativen wie ViDA steigen die Anforderungen an Unternehmen: Neben der eigentlichen Rechnungsübertragung müssen künftig auch komplette Rechnungs-Lifecycles, Statusmeldungen und Meldeprozesse berücksichtigt werden. Starre Insellösungen führen dabei schnell zu laufendem Anpassungs- und Wartungsaufwand.

Mit einer flexiblen E-Rechnungsplattform lassen sich unterschiedliche Formate wie XRechnung, ZUGFeRD, Peppol oder Factur-X zentral verarbeiten und nahtlos in bestehende ERP-, DMS- und Archivsysteme integrieren.

So schaffen Unternehmen eine flexible und zukunftssichere Infrastruktur für nationale und internationale E-Rechnungsanforderungen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre langfristige E-Rechnungsstrategie optimal aufstellen.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

Photos from sermocore's post 07/09/2026

Eine Rechnung, die nicht durch den Staat freigegeben wurde, existiert in Polen rechtlich nicht.

Für die meisten Unternehmen ist die E-Rechnungspflicht über das staatliche System KSeF bereits Realität: seit Februar für Großunternehmen, seit April für praktisch alle übrigen B2B-Unternehmen. Jede Rechnung wird dabei in Echtzeit geprüft – rechtsgültig wird sie erst, wenn KSeF ihr eine eindeutige 36-stellige ID zuweist. Ohne diese Freigabe gilt sie als nicht ausgestellt.

Ein Detail, das international tätige Unternehmen oft unterschätzen: Polen nutzt mit FA(3) ein komplett eigenes, proprietäres XML-Format – nicht kompatibel mit dem europäischen Standard EN 16931. Wer bereits UBL, Peppol oder ZUGFeRD im Einsatz hat, kommt an einer vollständigen Konvertierung nicht vorbei.

Ab Januar 2027 zieht der Gesetzgeber weiter an: Bußgelder von bis zu 100 % der ausgewiesenen Mehrwertsteuer, dazu die Pflicht, die KSeF-ID im Verwendungszweck jeder B2B-Banküberweisung anzugeben – eine direkte technische Verbindung zwischen Fakturierung und Zahlungsverkehr.

Wer betroffen ist (B2B-Geschäfte mit Sitz oder Betriebsstätte in Polen):
→ Seit 01.02.2026: Großunternehmen (> 200 Mio. PLN Umsatz), Empfangspflicht für alle
→ Seit 01.04.2026: Alle übrigen B2B-Unternehmen
→ Ab 01.01.2027: Kleinstunternehmen, zusätzlich Bußgelder und Bank-Referenzpflicht

Polen zeigt, wie weit Echtzeit-Steuerkontrolle in der EU heute schon gehen kann.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

03/09/2026

Starke Leistung, voller Einsatz und echter Zusammenhalt an der Linzer TipsArena!

Beim 24. WKO-Businesslauf vertraten Ralf Vychodil, Andreas Köfler und Marlene Scheuchenegger unser Team mit großem Engagement.

Echte Verlässlichkeit zeigt sich nicht nur in der täglichen Zusammenarbeit, sondern auch abseits des gewohnten Arbeitsumfelds. Wenn der Teamgeist stimmt, man sich gegenseitig motiviert und gemeinsam an einem Strang zieht, macht sich das auf jedem Kilometer bemerkbar.

Eine rundum gelungene Teamleistung, auf die wir stolz sein können.

Daumen hoch für unsere drei Läufer für ihren Einsatz!

Photos from sermocore's post 01/09/2026

Effiziente Logistik beginnt mit einem durchgängigen Datenfluss. Doch in vielen Unternehmen arbeiten ERP, Warehouse-Management-Systeme, Versandlösungen und weitere Systeme noch immer in getrennten Strukturen.

Die entscheidende Frage: Wie lassen sich komplexe Logistikprozesse automatisieren und Systeme nahtlos miteinander verbinden?

Mit sermocore.logistics integrieren Sie Ihre gesamte Logistik-Systemlandschaft über passgenaue Schnittstellen. Vom Auftrag im ERP über das WMS bis zur Auslieferung durch den Spediteur oder Paketdienstleister fließen relevante Daten automatisiert durch Ihre Supply Chain, zuverlässig, transparent und skalierbar.

✔ Nahtlose Integration von ERP, WMS und weiteren Logistiksystemen

✔ Automatisierter Datenaustausch entlang der gesamten Supply Chain

✔ Weniger manuelle Prozesse und geringere Fehleranfälligkeit

✔ Mehr Transparenz und Prozesssicherheit

✔ Flexible Integration in bestehende IT-Landschaften

✔ Skalierbare Lösung für nationale und internationale Logistikprozesse

Von der Schnittstellenintegration bis zum laufenden Betrieb begleitet sermocore Sie als strategischer Partner und sorgt für stabile Datenflüsse, effiziente Prozesse und eine zukunftssichere Logistikinfrastruktur.

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