Cogvis

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Wir sind cogvis, Experten für die intelligente Nutzung von 3D-Daten und Bildern. Seit 2007 bieten wir

03/08/2026

Keine Kamera. Für viele Einrichtungen ist das der erste Satz, der die Tür überhaupt öffnet.

Sturzprävention und Datenschutz werden oft als Widerspruch behandelt. Sind sie aber nicht, wenn die Technologie von Grund auf anders gebaut ist.

cogvis companion erfasst keine Bilder. Das System erkennt Bewegungsmuster, verarbeitet sie direkt am Gerät und macht sie für das Pflegeteam nachvollziehbar.

Der Unterschied zwischen Monitoring und Überwachung liegt nicht im Wording. Er liegt in der Architektur.

30/07/2026

48% weniger Fehlalarme. Was das für ein Pflegeteam im Nachtdienst bedeutet, wissen alle, die selbst schon einmal wegen eines Alarms weg gerissen wurden, der nichts war.

Der cogvis companion unterscheidet zwischen echten Risikosituationen und normaler Bewegung im Bett. Das Ergebnis: weniger Unterbrechungen, mehr Aufmerksamkeit dort, wo sie wirklich gebraucht wird.

Weniger Alarme heißt hier nicht weniger Sicherheit. Es heißt, dass die Alarme, die kommen, auch relevant sind.

27/07/2026

"77% weniger Stürze. Das ist kein Versprechen, das ist ein Ergebnis aus Sundsvall, Schweden, 2023.

Sturzprävention wird in vielen Häusern noch über Kontrollgänge alle zwei Stunden geregelt. Nicht weil es gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern weil es "immer so gemacht" wurde.

cogvis companion erkennt riskante Bewegungsmuster in Echtzeit, ganz ohne Kamera, und gibt dem Pflegeteam genau dann Bescheid, wenn es zählt.

Wie sieht Sturzprävention in eurem Haus aktuell aus? Über Routine oder über Daten?

13/07/2026

"Wir möchten nicht mehr darauf verzichten"

Das sagt Marta Kosaova, Bereichsleiterin im Herz-Jesu Krankenhaus Wien, über den Alltag mit dem cogvis companion.

Seit 2022 ist das System dort im Einsatz, zuerst auf den Stationen der Akutgeriatrie, seit 2024 auch in der Inneren Medizin. Als Nächstes folgen die Orthopädischen Stationen.

Das Ergebnis laut Spital: 20 Prozent weniger Stürze.

Pflegequalitätsbeauftragte Carina Auchmann beschreibt im Artikel, wie flexibel sich das System an einzelne Patient:innen anpassen lässt: sensibler bei hohem Sturzrisiko, großzügiger bei Patient:innen, die Bewegungsfreiraum brauchen.
Bei kognitiven Einschränkungen kommt zusätzlich der Abwesenheitsassistent zum Einsatz.

Ingo News hat das Pilotprojekt im Detail begleitet, mit Einblicken vom Pflegeteam und von cogvis-CEO Rainer Planinc.

Den ganzen Artikel gibt's hier: https://zurl.co/allMN

Unsichtbare Augen im Bewohnerzimmer: Seniorenheim St. Johann setzt auf High-Tech 09/07/2026

"Sie nehmen sich schon fast zu viel Zeit für uns", sagt Bewohnerin Gudrun im Seniorenwohnheim St. Johann im Pongau.

Genau darum geht es beim cogvis companion: Pflegekräften wieder mehr Zeit für die Menschen geben, um die sich alles dreht.

Seit zwei Jahren ist das System dort im Einsatz, mittlerweile mit 35 Sensoren. Pflegedienstleiterin Eva Beran beschreibt im Artikel den Effekt im Nachtdienst: weniger reine Kontrollgänge, mehr Zeit für die eigentliche Pflegearbeit. Heimleiter Fritz Neu betont dabei klar, wo für ihn die Grenze liegt: KI-unterstützende Systeme ja, ersetzende Systeme nie, denn an Menschen sollen Menschen arbeiten.

SALZBURG24 hat sich das Haus genauer angesehen, inklusive Videobeitrag.

Den ganzen Artikel gibt's hier: https://zurl.co/74pSu

Unsichtbare Augen im Bewohnerzimmer: Seniorenheim St. Johann setzt auf High-Tech Im Seniorenheim St. Johann im Pongau wird auf moderne Technologie bei der Pflege gesetzt: Sturzerkennung und Funkuhren sichern die Bewohner:innen ab und verschaffen dem Personal wieder mehr Zeit für das Wesentliche: das Zwischenmenschliche. Wir haben uns die Systeme vor Ort genauer angesehen.

03/07/2026

cogvis holt beim EY Scale-up Award 2026 gleich zwei Ergebnisse: Top 15 Founder of the Year und Gold Badge im Growth Maturity Assessment.

Unser Gründer Rainer Planinc kam unter die Top 15 der Founder of the Year. Zusätzlich haben wir als nominiertes Unternehmen im Growth Maturity Assessment den Gold Badge erreicht, 2023 stand hier noch Bronze.

Zwischen den beiden Auswertungen liegen Jahre an intensiver Arbeit: mehr Struktur im Team, ein geschärftes Produkt, mittlerweile über 260 Einrichtungen im Einsatz. Genau diese Entwicklung zeigt sich auch von außen.

Danke an EY für die Einordnung und an das gesamte Team für die harte Arbeit dahinter. 🚀

15/06/2026

Die Gesellschaft altert. Die Antworten müssen mithalten.

Prof. Dr. Ralf Seepold von der HTWG Konstanz sieht in CareVolutionAI nicht nur ein Forschungsprojekt, sondern eine Antwort auf eine der drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit.

Mehr ältere Menschen. Weniger Pflegekräfte. Steigende Kosten. Die Lösung kann nicht sein, einfach mehr vom Gleichen zu machen. Sie muss intelligent sein. Leistungsfähig. Und zugänglich.

Genau das ist die Vision hinter CareVolutionAI.

Hier gibt's das ganze Video: https://zurl.co/IUShd

Photos from Cogvis's post 11/06/2026

Tag 2 auf der integra 2026 in Wels. Die Gespräche gestern haben gezeigt: Das Thema Entlastung im Pflegealltag bewegt viele.

Heute sind wir wieder am Stand und freuen uns auf alle, die noch vorbeikommen wollen. Wir zeigen, wie cogvis companion Pflegeteams in 260+ Einrichtungen täglich unterstützt: Bewegungserkennung in Echtzeit, ohne Kamera, DSGVO-konform.

Wenn die Pflege gewinnt, gewinnen wir alle.

08/06/2026

Es gibt digitale Systeme, die datenschutzkonform sind, weil sie so eingestellt werden. Und es gibt Systeme, die datenschutzkonform designed wurden.

Aber worin liegt der konkrete Unterschied bei Monitoringsystemen im Pflegealltag? Drei Beispiele:

1. Was das System erfassen kann

Kamerasysteme können Gesichter und Körper erfassen. Sie können so konfiguriert werden, dass sie es nicht tun. Aber die Fähigkeit bleibt.

3D-Tiefensensoren messen nur Abstände im Raum. Keine Farbe, keine Helligkeit, keine Gesichter. Das verhindert nicht die Einstellung, sondern die Hardware die es von sich aus gar nicht kann.

2. Was mit den Daten passiert

Ein konfigurierbares System speichert Rohdaten und schränkt den Zugriff im zweiten Schritt per Einstellung ein. Ein datenschutzfreundlich designtes System überträgt gar keine Rohdaten. Nach außen gehen nur aggregierte Ereignisse, wie beispielsweise ein Alarm.

3. Wer die letzte Entscheidung trifft

Ein konfigurierbares System kann vollautomatisch reagieren. Ein ethisch designtes System löst aus, aber die Pflegekraft entscheidet. Der Mensch bleibt strukturell in der Entscheidungsschleife.

Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften hat letzte Woche klare Anforderungen an digitale Überwachungssysteme in der Pflege formuliert, von Datensparsamkeit bis zum Schutz von Bewohnenden und Personal. In unserem aktuellen Blogartikel fassen wir die fünf wichtigsten Dimensionen für Entscheidungsverantwortliche zusammen.

Definitiv ein must-read für alle, die digitale Begleitung in ihren Einrichtungen einführen möchten.

Datenschutz in der Pflege: Was Einrichtungen jetzt wissen müssen.

04/06/2026

Eine Technologie. Drei Länder. Ein Ziel.

Prof. Dr. Ralf Seepold von der HTWG Konstanz bringt auf den Punkt, was CareVolutionAI von anderen Projekten unterscheidet: Es ist kein nationaler Pilotversuch, sondern eine echte europäische Studie.

Deutschland. Österreich. Schweiz. Unterschiedliche Institutionen, unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, unterschiedliche Rahmenbedingungen. Und trotzdem dieselbe Technologie.

Genau das macht den Unterschied. Denn erst wenn eine Lösung in verschiedenen Umgebungen funktioniert, ist sie wirklich skalierbar.

Das ganze Video gibt's hier: https://zurl.co/LQZSw

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