CICA - SOS
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Hilfe für Tiere, Menschen und die Umwelt in Ungarn
Notfallhilfe · Versorgung · Kastrationen · Aufklärung
IBAN: BE57 9056 7071 9035
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TEAMING: https://www.teaming.net/cica-sos-hilfefurtiere-menschenunddieumwelt-ungarn
Mini-Winnie 🥰
352 Gramm.
Ach, schaut sie euch an.
Unser kleines Wunder. 💚
25/09/2026
Wilsons Augen-OP, wer möchte uns dabei unterstützen ❓
Gestern noch OP – heute schon wieder frech, hungrig und ganz Wilson 💙
Gestern saßen wir noch mit einem ziemlich mulmigen Gefühl da und haben darauf gewartet, dass Wilson seine Operation gut übersteht.
Heute läuft hier schon wieder der freche, aufgeweckte kleine Kater herum, den wir kennen.
Die Operation ist gut verlaufen und Wilson hat auch die erste Nacht danach sehr ruhig geschlafen. Sein schickes neues Accessoire – dieser wirklich großartige Trichter – scheint ihn dabei wenig beeindruckt zu haben.
Und auch sein Appetit hat unter der ganzen Sache offenbar überhaupt nicht gelitten.
Weil Wilson gestern vor der Operation nüchtern bleiben musste, hat er heute offensichtlich beschlossen, dass es da einiges nachzuholen gibt. Der kleine futtert mit Begeisterung und sorgt sehr zuverlässig dafür, dass ihm auch ja keine Mahlzeit entgeht.
Nach all der Sorge ist es unglaublich schön, ihn heute so zu sehen.
Und weil zu so einer Rettung leider nicht nur Sorge, sondern auch ganz reale Tierarztkosten gehören, möchten wir euch bei Wilson um Unterstützung bitten.
Vielleicht finden sich ein paar Menschen, die Wilson und uns dabei unterstützen möchten.
Wilsons OP 🐈⬛
Seine Augenoperation hat 33.250 Ft – rund 91 Euro – gekostet.
Wer möchte Wilsons OP mit einem Teilbetrag übernehmen?
🐾 50 Euro übernommen von Manuela Reiner - Kohlhammer – ganz lieben Dank.
🐾 21 Euro übernommem von JuJa Jakubigk - ganz lieben Dank.
🐾 20 Euro übernommem von Franzi Löw - ganz lieben Dank.
Damit sind Wilsons gesamte
OP - Kosten gedeckt. Von Herzen Danke. 🧡
Und die nächsten Eingriffe stehen bereits vor der Tür: Nächste Woche muss auch bei Winston ein Auge entfernt werden. Und wenn Winnie ihren Weg weiter so kämpferisch geht, wartet später auch auf sie noch eine Operation an beiden Augen.
Jetzt darf die Wunde in Ruhe heilen, und Wilson kann sich währenddessen wieder um die wirklich wichtigen Dinge kümmern:
fressen, Unsinn machen und uns auf Trab halten. 💚
Wilson auf dem Weg zu seiner Operation 🍀
Vor genau einer Woche kam Wilson zusammen mit Winston und Winnie zu uns.
Schon damals war klar: Sein linkes Auge ist so schwer geschädigt, dass es nicht mehr gerettet werden kann und schnell entfernt werden muss.
Aber Wilson war noch zu schwach.
Deshalb brauchte er zuerst ein bisschen Zeit, um zu Kräften zu kommen und sich zu stabilisieren.
Inzwischen wiegt Wilson 724 Gramm. Vor einer Woche ist er mit knapp über 500 Gramm bei uns angekommen. Über 200 Gramm in einer Woche, für so einen kleinen Kerl ist das eine Menge.
Trotzdem hätten wir ihm gerne noch etwas mehr Zeit gegeben, weiter zuzunehmen und sich zu erholen. Aber mit der Operation können wir jetzt nicht länger warten.
Gerade sind wir mit Wilson auf dem Weg zu unserem Tierarzt, wo heute sein linkes Auge entfernt wird.
Auch wenn er inzwischen deutlich kräftiger ist, bleibt er noch ein kleines Katzenkind.
Drückt unserem kleinen Wilson bitte ganz fest die Daumen, dass er die Narkose und die Operation gut übersteht. 🍀
Jaaaaa, sie hat die 300-Gramm-Marke geknackt! 😍
Mini-Winnie wiegt heute 312 Gramm.
Von 214 auf 312 Gramm in einer Woche.
98 Gramm mehr.
Ahhhh, ich bin sowas von glücklich und musste das einfach mit euch teilen. 💚
23/09/2026
Abschied von Viri 🖤
Gestern waren wir mit Viri bei einem Onkologen in Budapest.
Nach all den Gedanken, Zweifeln und Fragen der letzten Tage wollten wir vor allem eines wissen:
Gibt es für Viri noch eine echte Chance auf ein gutes Leben?
Nicht nur darauf, eine große Operation zu überstehen.
Nicht darauf, irgendwie noch weiterzuleben.
Sondern auf ein Leben, das schmerzfrei und lebenswert ist.
Als Viri zu uns kam und wir das Ausmaß in ihrem Gesicht gesehen haben, hatten wir selbst kaum noch Hoffnung. Umso mehr hat es uns hin- und hergerissen, als unser Tierarzt nach der Untersuchung sagte, dass er sie operieren würde und noch eine Chance für sie sieht.
Wir wollten diese Chance nicht vorschnell verwerfen.
Aber wir wollten genauso wenig einer riesigen Operation zustimmen, nur weil sie medizinisch vielleicht noch irgendwie machbar ist.
Denn eine medizinische Möglichkeit ist nicht automatisch eine Chance.
Unter unserem letzten Beitrag gab es sehr viele liebe Worte und viel Zuspruch. Aber es gab auch einige kritische Stimmen und persönliche Erfahrungen, die genau die Fragen ausgesprochen haben, die auch uns selbst beschäftigt haben.
Wie würde Viris Leben nach einer solchen Operation wirklich aussehen?
Wie schwer wäre die Heilungszeit?
Und wäre das, was medizinisch noch möglich ist, am Ende auch wirklich gut für sie?
Diese Gedanken haben wir nicht als Angriff verstanden. Im Gegenteil.
Weil wir Viri weder vorschnell aufgeben noch ihr unnötiges Leid zumuten wollten, haben wir deshalb versucht, so schnell wie möglich einen Termin bei einem Onkologen in Budapest zu bekommen.
Gestern waren wir dort.
Und wir bekamen Antworten:
Der Tumor ist sehr weit fortgeschritten.
Bei einer Operation müsste ihre Nase bis fast zwischen die Augen entfernt werden. Es wäre anschließend kein Gewebe vorhanden, um die große Operationswunde vernünftig zu verschließen. Die Wundheilung wäre sehr problematisch, Viri müsste über das Maul atmen und auch ihre weitere Prognose ist schlecht.
Das ist für uns keine vertretbare Chance auf ein gutes Leben mehr.
Wie Viri danach ausgesehen hätte, war für uns nie wichtig. Ihr Leben hätte anders sein dürfen. Sehr anders sogar.
Aber sie hätte damit schmerzfrei und gut leben können müssen.
Fressen. Schlafen. Schmusen. Erzählen. Einfach Katze sein.
Genau das war von Anfang an unsere Grenze.
Und deshalb werden wir Viri heute gehen lassen. 🖤
Wir möchten nicht warten, bis aus ihrem jetzigen Zustand noch mehr Leid wird.
Vielleicht werden manche sagen, wir hätten früher aufgeben müssen. Andere werden vielleicht sagen, wir hätten noch mehr versuchen sollen.
Aber darum geht es nicht.
Wir wollten weder aus Angst aufgeben noch aus Hoffnung Leid verlängern.
Wir wollten wissen, was für Viri richtig ist.
Jetzt wissen wir es.
Wir können ihr nicht mehr helfen.
Aber wir können ihr weiteres Leid ersparen.
Winnie 🩷 – unser kleines Wunder.
Jetzt ist es Zeit, euch auch Winnie richtig vorzustellen.
Winnie ist die kleine Schwester von Wilson und Winston und etwa 5–6 Wochen jung.
Als sie zu uns kam, wog sie gerade einmal 214 Gramm.
Und ehrlich gesagt wussten wir an diesem ersten Tag nicht, ob wir überhaupt die Gelegenheit bekommen würden, euch ihre Geschichte zu erzählen.
Als wir mit ihr direkt zu unserem Tierarzt fuhren, war Winnie dem Tod sehr nahe. Ihr kleiner Körper hatte praktisch keine Reserven mehr. Auch unser Tierarzt hatte trotz allem, was medizinisch möglich war, nur wenig Hoffnung, dass sie die erste Nacht überstehen würde.
Ihre Augen waren zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu retten. Beide Augäpfel waren so schwer zerstört, dass sie sich zersetzt hatten und ausgelaufen waren.
Aber Winnie kämpfte.
Sie nahm ein paar winzige Happen Futter zu sich. Mehr schaffte sie nicht. Danach war ihre Kraft aufgebraucht und sie schlief sofort wieder tief und fest.
Also begann unser Alltag mit Winnie.
Etwa alle zwei Stunden Futter anbieten. Nicht einfach einen Napf hinstellen und hoffen.
Das Futter direkt vor ihre Nase halten, mit ihr sprechen, warten und schauen, ob sie noch einen kleinen Happen schafft.
Reconvales-Futter und Royal Canin Mother & Babycat sind inzwischen übrigens die einzigen Dinge, die Winnies Zustimmung finden. Alles andere wird sehr konsequent verweigert. Offenbar kann man auch mit etwas über 200 Gramm schon ziemlich genaue Vorstellungen davon haben, was auf den Teller gehört. 😅
Dann wieder schlafen.
Wärme.
Augen und Gesicht vorsichtig sauber machen.
Medikamente.
Kuscheln.
Und kurze Zeit später beginnt alles wieder von vorne.
Winnie brauchte in diesen ersten Tagen unglaublich viel Schlaf und Wärme.
Und Winnie schaffte die erste Nacht.
Dann die nächste.
Und die nächste.
Inzwischen sind aus diesen ersten Stunden mehrere Tage geworden.
Und langsam verändert sich unser kleines Mädchen.
Sie frisst deutlich besser.
Sie hat mehr Kraft.
Sie steht auf.
Sie läuft.
Wenn sie ihren Kopf schüttelt, fällt sie nicht mehr einfach um.
Und inzwischen versucht sie sogar ganz vorsichtig wieder, sich selbst zu putzen.
Für ein gesundes Kitten wären all diese Dinge vollkommen selbstverständlich.
Für Winnie sind es kleine Siege.
Und heute kam noch einer dazu:
Aus 214 Gramm wurden 270 Gramm.
56 Gramm.
Für eine gesunde Katze vielleicht nur eine Zahl.
Für Winnie bedeutet jedes einzelne Gramm ein kleines bisschen mehr Reserve. Ein kleines bisschen mehr Kraft für den nächsten Tag.
Winnie wird vollständig blind bleiben.
Aber wisst ihr, was Winnie offenbar überhaupt nicht interessiert?
Dass sie blind ist.
Sie hört uns. Sie kennt unsere Stimmen. Sie orientiert sich. Sie sucht Nähe. Sie tretelt, wenn sie sich wohlfühlt, und beginnt gerade erst wieder herauszufinden, was ihr kleiner Körper alles kann.
Blindheit ist nicht das, worüber wir uns bei Winnie im Moment die größten Sorgen machen.
Ihr Weg bleibt ungewiss.
214 Gramm bei einem 5–6 Wochen alten Kitten waren ein katastrophal niedriges Ausgangsgewicht. Ihr Körper hat noch sehr viel aufzuholen, und niemand kann uns versprechen, dass dieser Weg gut ausgehen wird.
Das wissen wir.
Aber wir sehen auch etwas anderes.
Vor wenigen Tagen lag da ein winziges, völlig erschöpftes Katzenkind, bei dem kaum jemand glaubte, dass es den nächsten Morgen erleben würde.
Heute ist da so viel mehr Leben.
Und manchmal rührt sie mich einfach zu Tränen.
Wenn Winnie ihre kleine Nase an meine stupst, sich an mich kuschelt und anfängt zu schnurren, dann sehe ich nicht mehr das 214-Gramm-Kitten, bei dem niemand wusste, ob es die Nacht schafft.
Dann sehe ich einfach nur dieses kleine Mädchen mit einem unglaublichen Lebenswillen.
Sie will leben.
Und sie zeigt es uns jeden Tag ein bisschen mehr.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum diese kleinen Notfellchen einem so unglaublich nahegehen.
Man freut sich plötzlich über Dinge, die sonst niemand bemerken würde.
Über ein paar Gramm mehr auf der Waage.
Über einen sichereren Schritt.
Über einen kleinen Katzenkörper, der beim Kopfschütteln einfach stehen bleibt.
Über ein paar zusätzliche Happen.
Und manchmal sitzt man daneben und denkt einfach nur:
Mach weiter, kleines Mädchen.
Du musst wachsen.
Du musst keine sehr große Katze werden, aber stark.
Wir wissen nicht, wohin Winnies Weg führt.
Aber solange sie uns zeigt, dass sie ihn gehen möchte, gehen wir ihn mit ihr.
Winnie – unser kleines Wunder. 💚
21/09/2026
Xanti 💙 – klein, schüchtern und ziemlich hungrig
Am Samstag meldete sich ein junger Mann bei Kata.
In seinem Garten war ein kleines, krankes Kätzchen aufgetaucht und er suchte Hilfe.
So kam Xanti schließlich zu uns.
Gerade einmal 612 Gramm bringt der kleine Kater auf die Waage. Noch ist er sehr schüchtern und zurückhaltend. Er schaut lieber erst einmal ganz genau, was da passiert.
Beim Fressen sieht die Sache allerdings anders aus.
Xanti hat richtig guten Appetit. Und darüber freuen wir uns sehr.
Denn bei der Untersuchung beim Tierarzt zeigte sich, dass der kleine Kater ein paar Baustellen mitgebracht hat.
Seine stark entzündeten Augen werden durch Chlamydien verursacht und entsprechend mit Augentropfen und Salbe behandelt. Zusätzlich bekommt er Unterstützung für sein Immunsystem und ein Probiotikum.
Auffällig war außerdem sein sehr dicker und ungewöhnlich fester Bauch. Bei der Untersuchung stellte unser Tierarzt eine vergrößerte bzw. verdickte Niere fest.
Das klingt im ersten Moment natürlich beunruhigend. Ein solcher Befund ist bei einem so jungen Kätzchen in seinem derzeitigen Krankheitszustand jedoch nicht ungewöhnlich.
Deshalb beobachten wir jetzt erst einmal die nächsten Tage und schauen, wie sich Xanti entwickelt.
Im Moment macht er vor allem eines ausgesprochen zuverlässig:
essen.
Und während er sich erholen und langsam gesund werden darf, bekommt Xanti gleichzeitig die Zeit, die er offenbar auch für uns Menschen noch ein bisschen braucht.
Mit 612 Gramm kann er schließlich nicht alle Probleme gleichzeitig lösen. 😉
Willkommen, kleiner Xanti. 💙
Wilson & Winston – heute schon ein bisschen mehr Leben 💚
Die beiden kleinen Jungs sind gestern zusammen mit ihrer Schwester Winnie bei uns angekommen. Sie sind etwa 5–6 Wochen jung und heute schon deutlich wacher und aktiver als noch gestern.
Auch Winnie hat die erste Nacht geschafft, und das ist wirklich ein kleines Wunder. Sie wiegt gerade einmal 214 Gramm. Auch unser Tierarzt hatte trotz allem, was medizinisch möglich war, nur wenig Hoffnung, dass sie die Nacht übersteht.
Aber sie frisst. Selbstständig. Wir müssen ihr das Futter allerdings etwa alle 1,5 Stunden anbieten, weil sie den Napf noch nicht von selbst aufsucht. Nach ein paar kleinen Happen ist ihre Kraft meist schon wieder aufgebraucht.
Aber sie hört uns, reagiert, wenn wir mit ihr sprechen, hebt den Kopf, und heute steht sie sogar ab und zu auf und streckt sich. Das ist mehr Leben als gestern.
Alle drei brauchen jetzt erst einmal Ruhe, intensive Versorgung und Zeit. Ihre ganze Geschichte erzählen wir euch später in Ruhe.
Heute möchten wir euch einfach erst einmal Wilson & Winston zeigen. 💙
16/09/2026
Leonardo – Hunde okay, Katzen nein, Menschen unbedingt. 🐾
Leonardo ist ziemlich sicher selbst davon überzeugt, dass ihm eine gewisse Sonderstellung zusteht.
Groß.
Halblanghaarig.
Wunderschön.
Und mit einem Gesichtsausdruck, der gelegentlich sehr deutlich sagt:
„Ich nehme an, ihr wisst, wer hier der Prinz ist.“
Dabei ist Leonardo keineswegs unnahbar.
Ganz im Gegenteil.
Er liebt Menschen, lässt sich sehr gerne anfassen, genießt Streicheleinheiten und gehört definitiv zu den Katern, die Kuscheln für eine vollkommen sinnvolle Freizeitbeschäftigung halten.
Am besten natürlich mit ausreichend Aufmerksamkeit.
Für ihn.
Nur für ihn.
Denn Leonardo hat zwar sehr viel Liebe zu vergeben, bei der Verteilung seiner eigenen Privilegien hört die Großzügigkeit allerdings ein kleines bisschen auf.
Andere Katzen?
Braucht er nicht.
Wirklich nicht.
Leonardo kann auf Gesellschaft seiner Artgenossen ziemlich entspannt verzichten.
Schließlich gibt es Menschen.
Sofas.
Gemütliche Plätze.
Streichelnde Hände.
Und all diese Dinge funktionieren seiner Meinung nach hervorragend, ohne dass plötzlich noch irgendeine andere Katze auftaucht und ebenfalls Ansprüche anmeldet.
Deshalb wünschen wir uns für Leonardo ein Zuhause, in dem er Einzelprinz sein darf.
Keine Katzenkonkurrenz.
Kein Teilen der Lieblingsplätze.
Keine fremde Samtpfote, die plötzlich genau dort liegen möchte, wo Leonardo gerade liegen wollte.
Und vor allem keine Diskussion darüber, wem die Aufmerksamkeit gerade zusteht.
Leonardo kennt die Antwort darauf nämlich bereits.
Leonardo.
Natürlich.
Bei Hunden zeigt sich der Herr Prinz übrigens erstaunlich großzügig.
Die mag er.
Gegen einen netten, katzenfreundlichen Hund als Mitbewohner hat Leonardo überhaupt nichts einzuwenden.
Vielleicht, weil Hunde offenbar besser verstanden haben, dass Leonardo trotzdem der Prinz bleibt.
Und ganz ehrlich:
Wer ihn kennenlernt, wird vermutlich ziemlich schnell verstehen, warum er sich selbst für etwas ganz Besonderes hält.
Denn hinter seiner stattlichen Erscheinung steckt ein unglaublich lieber, menschenbezogener und verschmuster Kater.
Einer, der Nähe mag.
Der es genießt, bei seinen Menschen zu sein.
Und der vermutlich sehr zufrieden wäre, wenn sein zukünftiges Leben ungefähr so aussieht:
Kuscheln.
Essen.
Schlafen.
Bewundert werden.
Noch ein bisschen kuscheln.
Leonardo braucht keine Katzenfreunde, um glücklich zu sein.
Er braucht Menschen.
Menschen, die genau so einen Kater möchten:
groß, charmant, verschmust und mit einer ziemlich gesunden Überzeugung davon, dass ein Zuhause eigentlich nur einen Mittelpunkt braucht.
Und dieser Mittelpunkt wäre dann eben Leonardo.
Über Leonardo 🐾
• männlich
• geboren 02/2023
• kastriert
• geimpft
• gechippt
• EU-Impfpass
• FeLV/FIV negativ
• sehr menschenbezogen
• verschmust
• mag Hunde
• möchte Einzelprinz sein
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