Reigen Live
Come and enjoy Blues, Jazz and World Class Music with drinks & good food in one of Viennas finest Clubs for live music! 🎺 reigen.at/events Am 8.
September 1989 begann mit einem Konzert des grandiosen Johnny Griffin die Veranstaltungstätigkeit im „Reigen-Live“, einem Saal, der aus dem historischen „Schönbrunnkeller“ entstand. Seit damals wurden jährlich mehr als 150 Konzerte veranstaltet und tausende nationale und internationale MusikerInnen traten auf, darunter unzählige absolute Weltstars, die uns unvergessliche Erlebnisse bescherten. Der Programmreigen spannte sich dabei von Jazz über Weltmusik, Blues, Latin, Chanson bis zu Electronic und Avantgarde. Uns war und ist die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen und die Menschen die sie komponieren wichtig. Folge uns auf:
YouTube: https://youtube.com/user/reigenlive
Spotify: https://open.spotify.com/playlist/2cBwhlioL6TF5zJ83xUXja?si=zD_5Yb-gTR-mpowc5sKSEg&dl_branch=1
Cafe - Bar - Restaurant
Unsere Sepeisekarte bietet für jeden etwas & sorgt für einen gemütlichen Rahmen um jedes Live-Konzert zu einem wunderbaren Erlebnis zu machen! Von Wiener- Klassikern wie etwa unseren berühmten gebackenen Emmentaler oder einen Wiener Schnitzel, kommen auch Vegetaria auf ihre Kosten.Bei unserern Gerichten lassen wir uns gerne von Sessionalen Produkten und unseren interantionalen Musik - Acts inspirieren.
28/09/2026
Im Oktober wird der Reigen zur Bühne für die ganze Vielfalt von Live-Musik: Von swingendem Blues und Big-Band-Sound mit Joey Green & The Rayville Big Band über kraftvollen Blues-Rock mit Krissy Matthews, Rudi Biber Band und Erja Lyttinen bis zu Jazz, Soul, Funk und World Music mit Jill Yan Tour, Vanesa Harbek und Vladimir Cetkar. Dazu kommen Folk, Pop, Rock, Reggae und Funk mit Amanda, Republic, Zoe Mazah Band, Miguel Montalban & The Southern Vultures, Marc Amacher und Mad Fellaz – ein abwechslungsreicher Oktober für alle, die handgemachte Musik und echte Live-Energie lieben.
27/09/2026
Im Oktober wird der Reigen zur Bühne für die ganze Vielfalt moderner Live-Musik: Von swingendem Blues und Big-Band-Sound mit Joey Green & The Rayville Big Band über kraftvollen Blues-Rock mit Krissy Matthews, Rudi Biber Band und Erja Lyttinen bis zu Jazz, Soul, Funk und World Music mit Jill Yan Tour, Vanesa Harbek und Vladimir Cetkar. Dazu kommen Folk, Pop, Rock, Reggae und Funk mit Amanda, Republic, Zoe Mazah Band, Miguel Montalban & The Southern Vultures, Marc Amacher und Mad Fellaz – ein abwechslungsreicher Oktober für alle, die handgemachte Musik und echte Live-Energie lieben.
Das Orgelintro von Maximilian Mitterwallner setzt ein, sphärischer Gesang gesellt sich hinzu, doch bevor die älteren Semester an Eela Craig denken, springt Klaus Meissnitzers Gitarre mit einer David-Gilmour-Sequenz ein, gleich darauf groovend mitgetragen von Michael Meissnitzers Bass und dem Schlagzeug Herbert Adelwöhrers. Pink Floyd der „Dark Side“- bzw. „Wish You Were Here“-Arä schimmern ebenso durch wie Erinnerungen an Keith Emerson, Rick Wakeman, Jimmy Page oder Jethro Tull. Die poetischen Dialekt-Texte offenbaren, dass das Klangkollektiv von Amanda nicht aus britischen, sondern heimischen Gefilden stammt. Dicht instrumentiert, akzentuiert von den Vocals, die weit mehr als bloße Textvermittlung sind, vielmehr integraler Bestandteil der Gesamtatmosphäre des Amanda-Sounds. Ein Sound, der unerschrocken in der Progrockgeschichte wildert, ohne Rücksicht auf Kommerz oder gar Hitparade. Da stemmen sich vier junge Musiker doch glatt gegen den Zeitstrom und tun ausschließlich das, was ihnen selbst gefällt, mit schweren Grooves, luftig ziselierten Einschüben und elegischen Soli. Perfekte Harmonie im Bandgefüge, blindes Einverständnis. Dass die Musik von Amanda besonders live ihren vollen Druck entwickelt, liegt in der Natur der Sache und hat über die Jahre in unzähligen Konzerten diesen Beweis eindrucksvoll erbracht.
That girl gets down to the nitty gritty.” Koko Taylor
Danielle Nicole, Sängerin, Bassistin und Songwriterin aus Kansas City, Missouri, hat ihr Leben damit verbracht, Musik zu machen und Fans im In- und Ausland zu begeistern. Nicole wurde zunächst von ihren Eltern beeinflusst, die in Bands spielten und in der Musikszene von Kansas City tätig waren. Sie erinnert sich daran, wie ihr Vater Bluesgitarre spielte und ihre Mutter mit der Gruppe Little Eva and The Works sang, und das war der Auslöser. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Nick und Kris gründete sie die „Heavy Blues”-Band Trampled Under Foot, die zunächst im Mittleren Westen populär wurde und dann über 10 Jahre lang weltweit für Furore sorgte. An Lob mangelt es nicht: Guitar World schrieb: „Danielle Nicole hat sich mit ihrem gefühlvollen, einfallsreichen Spiel und ihrer unermüdlichen Arbeitsmoral den Respekt und die Bewunderung der gesamten amerikanischen Blues-Szene verdient.“ Das Blues Music Magazine schwärmte: „Nicole bringt es, backt es und serviert es glühend heiß auf einem silbernen Soul-Rock-Teller.“ Der Kansas City Star erklärte: „Blues- und Soul-Sängerinnen werden mit zunehmendem Alter oft besser. Bettye LaVette gehört zu den Künstlerinnen, die mit zunehmender Reife immer glaubwürdiger wurden. Danielle Nicole scheint in ihre Fußstapfen zu treten.“
Danielle begann ihre Solokarriere mit Wolf Den (2015), das Platz 2 der Billboard Blues Charts erreichte und 7,5 Millionen Streams auf Spotify erzielte. Es folgte Cry No More (2018), das für einen Grammy in der Kategorie Contemporary Blues nominiert wurde und auf Platz 1 der Billboard Blues Charts debütierte – außerdem kann es über 10 Millionen Streams auf Spotify vorweisen. The Love You Bleed (2024) hat in weniger als einem Jahr seit seiner Veröffentlichung bei Forty Below Records über 1,2 Millionen Streams erzielt. Mit acht Blues Music Awards für Bassistin und zeitgenössische Künstlerin des Jahres in ihrer Karriere hat sich Danielle Nicole gerade erst warmgelaufen.
Heute Abend!
Native is a six-piece band from Kraków fascinated by 1970s funk. Their original music blends Latin grooves with jazz improvisations, and an oriental atmosphere with an action-movie flair. The band has performed in Poland and abroad, recorded the album „Live Session“ in Radio Kraków, and received recognition from polish cultural institues and radio stations. The band is about to release new album by the end of 2026.
The musicians‘ inspirations come from classics such as Curtis Mayfield, Herbie Hancock and Heatwave, through sounds straight from Brazil (Arthur Verocai, Marcos Valle), as well as the music from action films (Lalo Schifrin, Dave Grusin), or nu-jazz music (Cinematic Orchestra, Bonobo).
The band is:
Agnieszka Rybacka – saxophone, flute, vocals
Krzysztof Piłacik – guitar
Piotr Golemiec – bass
Adam Kondraciuk – keyboards
Piotr Świtlicki – congas, bongos, percussion
Sławomir Zięba – drums.
23/09/2026
TONIGHT!
Drummer/composer Srdjan Ivanovic (1983) chose sticks, drums and cymbals as his main weapon in his quest to liberate energies through musical encounters. He blends melodic modern-jazz with the musical heritage of the Balkans and adds to that anything that might find itself on the way.
Srdjan Ivanovic, conceals an energising drumming and percussion playing, an antidote to torpor…
Citizen Jazz by Alice Leclercq
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