DFMB

DFMB

Teilen

Der DFMB vertritt 68 Frauen-& Mädchenberatungsstellen
und ist die größte FrauenrechtsNGO in Österr.

Mehr zum DFMB & den Beratungsstellen unter: https://linktr.ee/dfmb.at

Unsere Arbeit wird finanziert durch Mittel des BMFWF, BMASGPK & LEA Das Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen ist eine Dachorganisation von 65 Frauen- und Mädchenberatungsstellen aus allen 9 Bundesländern. Der gleichnamige Verein wurde 1995 gegründet, um die gemeinsamen Interessen besser vertreten zu können. Seitdem setzt sich das Netzwerk als feministische Organisation dafür ein, dass Frauen und Mädchen in allen Teilen der Gesellschaft die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben.

-----

Funktionen unseres Netzwerks:

- Wir verstehen uns als politischer Zusammenschluss. Unsere strategische Vernetzung verfolgt frauen- und gleichstellungspolitische Zielsetzungen.

- Wir übernehmen die Rolle einer Interessensvertretung. Als Dachorganisation sind wir Sprachrohr für autonome Frauen- und Mädchenberatungsstellen.

- Wir sehen uns als Informationsdrehscheibe. Bei uns werden relevante Informationen zu frauenspezifischen Themen gesammelt, aufbereitet und wieder neu verteilt.

- Wir sind eine Anlaufstelle für Frauenfragen. An uns wenden sich MultiplikatorInnen, Medien sowie frauenpolitisch engagierte und interessierte Personen.

Photos from DFMB's post 26/09/2026

Was bedeutet es, wenn Demokratien reproduktive Rechte einschränken? Mit dieser Frage haben wir uns im nächsten Teil unserer Reihe auseinandergesetzt 💥

Photos from DFMB's post 25/09/2026

Die Infokampagne "Wem gehört mein Körper? Der Kampf um reproduktive Rechte" geht weiter und heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Mythen rund um Schwangerschaftsabbrüche an. Wieso werden sie verbreitet und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft, für Betroffene und für Mediziner*innen?

Photos from DFMB's post 24/09/2026

Mangelnde Schutzmaßnahmen, hohe Kosten, Stigmatisierungen und ungleich verteile Versorgungslage - all das schränkt den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Österreich weiter ein. Besonders einkommensschwache, junge und queere Personen sowie Menschen mit Behinderungen, mit Migrationsgeschichte oder in ländlichen Regionen sind betroffen. Es ist wichtig, diese spezifischen Hürden gezielt abzubauen und sicherzustellen, dass Menschen mit besonderen Zugangsschwierigkeiten die notwendige Unterstützung erhalten!

Quellen:
Auer, Martin (2013) „Erster Wiener Protestwanderweg“, Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte.
OTS (2024) „SPÖ-Holzleitner: Schwangerschaftsabbruch legalisieren!“, OTS.
Parlamentskorrespondenz Nr. 253 (2026) „Nationalrat stimmt mehrheitlich für Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Gesundheitseinrichtungen“, Parlament Österreich.
Pressemitteilung Europäische Kommission (2026) „Zugang zu sicheren Abtreibungen: EU-Kommission reagiert auf Europäische Bürgerinitiative ‚My Voice, My Choice‘“, Europäische Kommission.
Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (2025) „Positionspapier: Schwangerschaftsabbruch in Österreich“, Österreichische Gesellschaft für Familienplanung.
Sill, Tamara (2025) „ Medikamentöse Abtreibung nimmt leicht zu“, ORF.at.

Photos from DFMB's post 23/09/2026

In Teil 2 fokussieren wir, wie sich der Kampf um reproduktive Rechte ab dem 2. Weltkrieg weiterentwickelt hat. Schaut rein 💥

Quellen:
Amnesty International (k.A.) „Recht auf Schwangerschaftsabbruch: „Was hätte ich mit dem Kinde angefangen?“, Amnesty International.
Auer, Martin (2013) „Erster Wiener Protestwanderweg“, Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte.
Mesner, Maria (2021) „Der § 144 und die Frauenbewegung in Österreich“, Digitales Deutsches Frauenarchiv.
Renner Institut 1 (2024) „Wie kam es zur Fristenregelung?“, Frauen machen Geschichte.
Renner Institut 2 (2025) „Autonome Frauenbewegung in Österreich“, Frauen machen Geschichte.
Tazi-PreveIrene M. und Josef Kytir, (2001). „Schwangerschaftsabbruch - gesellschaftspolitische Aspekte und empirische Befunde“, SWS-Rundschau 41/4, 435-458

Photos from DFMB's post 22/09/2026

💥💥Das erste Info-Posting von "Wem gehört mein Körper? Der Kampf um reproduktive Rechte" ist online und wir schauen uns die geschichtliche Entwicklung von Abtreibungen und reproduktiven Rechte näher ein. Vom alten Ägypten bis Ende des zweiten Weltkriegs - schaut rein!

Quellen:
Kreisky Archiv „Vor der Fristenregelung > Gesetzliche Entwicklung“, Kreisky Archiv.
MUVS (2026) „Abtreibung in der Antike“, Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch
Auer, Martin (2013) „Erster Wiener Protestwanderweg“, Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte
Mesner, Maria (2021) „Der § 144 und die Frauenbewegung in Österreich“, Digitales Deutsches Frauenarchiv
Wöß, Leonore (2025) Helfen Sie mir, dass die Schwangerschaft weggehe: die Auswirkungen der Reproduktionspolitik auf gebärfähige Personen in Wien von 1943 bis 1945 am Beispiel von Abtreibungen. Masterarbeit: Universität Wien
Amnesty International (k.A.) „Recht auf Schwangerschaftsabbruch: „Was hätte ich mit dem Kinde angefangen?“, Amnesty International.

Photos from DFMB's post 21/09/2026

Heute startet die Safe Abortion Week - bis zum 28.09. erwarten euch täglich Beiträge rund um das Thema reproduktive Rechte. Wir wollen einen Blick auf die Entwicklung von Abtreibungsverboten und den feministischen Widerstand dagegen zeigen ✊💥

Photos from DFMB's post 17/09/2026

Am 28.09. findet jedes Jahr der internationale Tag für Alleinerzieher*innen statt, um auf die spezifischen Herausforderungen und Themen, mit denen Alleinerziehende konfrontiert sind, aufmerksam zu machen. Im Posting zeigen wir, wieso es so wichtig ist, dass es einen Aktionstag gibt und warum gezielte Unterstützung für Alleinerzieher*innen unbedingt notwendig ist!

Photos from DFMB's post 10/09/2026

1 Jahr "Dick Pic"-Verbot in Österreich: 288 Strafverfahren – doch nur 14 Verurteilungen. Seit 1. September 2025 ist das unaufgeforderte Versenden von Genitalbildern strafbar. Die Zahlen zeigen: 37% der Frauen zwischen 14 und 75 Jahren erhalten unangemessene Inhalte online. Mädchen sind besonders stark davon betroffen.

💥Du bist nicht allein – und das kannst du tun:
✔ Beweise dokumentieren
✔ Anzeige erstatten
✔ Auf Plattformen melden

Mehr dazu könnt ihr im Posting nachlesen ➡

Photos from DFMB's post 08/09/2026

Welche Auswirkungen das "Kopftuch"-Verbot auf Schülerinnen haben könnte und was Expert*innen aus dem Bildungs- und Sozialbereich empfehlen, um Mädchen und ihre Rechte zu stärken, erfahrt ihr im Posting 📌

Photos from DFMB's post 02/09/2026

Finanzbildungsberatung stärkt Finanzwissen und Handlungskompetenz von Mädchen und Frauen in allen Lebensphasen: von Workshops und Gruppenaktitiväten, über individuelle Beratung bei Schulden oder Vertragsprüfung bis hin zu Wissensvermitltung für mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Geld - Frauen- und Mädchenberatungsstellen leisten einen unverzichtbaren Beitrag gegen finanzielle Geschlechterungleichheit 💪

Wollen Sie Ihr Organisation zum Top-Gemeinnützige Organisation in Wien machen?
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Webseite

Adresse


Stumpergasse 41-43/2/R 3
Wien
1060