Wecollect
Digitale Demokratie jetzt! Die unabhängige Non-Profit-Plattform vernetzt Menschen, die sich mit ihrer Stimme einsetzen für eine offene und umsichtige Schweiz.
Gemeinsam sammeln sie im Internet Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden – schnell und effizient.
27/10/2024
🔴 Rettungsaktion für WeCollect 🔴 Vielleicht habt ihr’s schon gehört: Unsere Demokratie-Plattform WeCollect steht vor dem Aus. Die Spenden sind in den letzten zwei Jahren eingebrochen, und bis Ende Jahr benötigen wir 250'000 CHF, damit die Plattform weiterleben kann.
✨ Seit 2015 haben wir 832'317 Unterschriften gesammelt und 102 Initiativen und Referenden unterstützt – eine Plattform, die auch kleinen Organisationen und engagierten Menschen eine Stimme gibt, ohne dass sie sich den teuren Aufwand alleine leisten müssen. Doch direkte Demokratie ist nicht gratis. Damit WeCollect auch in Zukunft wichtigen Anliegen eine Stimme geben kann, braucht es Unterstützung.
📊 In den letzten Jahren haben wir Kosten gesenkt, Prozesse automatisiert und gleichzeitig weiterhin möglichst viele Unterschriften für Initiativen und Referenden gesammelt. Jetzt kommen wir ans Limit – sowohl personell als auch finanziell. Wir sammeln weiter jeden Tag Unterschriften, versenden Tausende Bogen per Post und kümmern uns um die strategische Beratung vieler Projekte. Doch ohne euch schaffen wir es nicht.
Helft bitte mit, WeCollect zu retten – für eine lebendige, vielfältige Demokratie. ➡️ https://act.wecollect.ch/save-wecollect
Herzlichen Dank für eure Unterstützung! 🙏
📣 Bitte teilt den Beitrag, damit er möglichst viele Menschen, die WeCollect kennen und schätzen, erreicht. Merci!
WeCollect retten! Die Plattform steht vor dem Aus: 250'000 Franken fehlen, um den Betrieb von WeCollect zu sichern. Jetzt zählt deine Hilfe!
13/10/2024
😥 Hätte uns einen besseren Start ins 10. Jubiläumsjahr gewünscht: Zum ersten Mal haben wir mit der Plattform https://wecollect.ch finanzielle Probleme. Obwohl wir so viel erreicht haben und eine engagierte Community von über 150'000 Menschen hinter uns steht, sind die Spenden für WeCollect stark zurückgegangen.
Im Jahr 2021 konnten wir noch 350'000 Franken an Spenden sammeln. Im Jahr 2023 waren es nur noch 180'000. Und dieser Trend setzt sich leider fort... Wir haben bereits Anfang Jahr reagiert und die Kosten gesenkt, aber das reicht einfach nicht mehr.
Wenn wir nichts unternehmen, steht die ganze Idee von WeCollect auf dem Spiel. Die Demokratie-Plattform hat es bisher 102 Organisationen, Netzwerken und auch Einzelpersonen ermöglicht, Initiativen und Referenden zu starten und ins Ziel zu bringen.
In einer Zeit, in der politische Blockaden, Sparpakete und sogar kommerzieller Unterschriftenbetrug unsere Demokratie herausfordern, braucht es WeCollect mehr denn je. Deshalb arbeite ich mit dem Stiftungsrat an einer Rettungsaktion, um das finanzielle Loch zu stopfen und einen soliden Plan für die Zukunft aufzustellen.
Die Lage ist ernst, da gibt es nichts zu beschönigen. Aber wir haben gelernt, dass nach schwierigen Zeiten oft die besten kommen. Und wir sind gerade so dankbar für unser tolles Team, den erfahrenen Stiftungsrat und unsere tatkräftige Community. Gemeinsam schaffen wir das!
https://www.demokratie.ch/blog/spendenruckgang-wecollect-steht-auf-der-kippe
29/09/2024
Dringender Aufruf: Die Demokratie-Initiative droht auf den letzten Metern zu scheitern! Es fehlen noch 14'000 Unterschriften.
Grund dafür ist der Skandal um gefälschte Unterschriften. Viele Leute sind verunsichert. Das ist schwierig für alle, die auf der Strasse Unterschriften sammeln.
Freiwillige Sammler:innen der Demokratie-Initiative berichten, dass sie in den letzten Tagen nur noch halb so viele Unterschriften bekommen haben. Es darf nicht sein, dass eine Initiative, die allein von Freiwilligen getragen wird, scheitert, weil kriminelle Sammelfirmen Unterschriften fälschen!
Bitte unterschreibt jetzt die Demokratie-Initiative! Es ist Zeit, über das Recht auf Einbürgerung zu diskutieren. Wir können uns keine Demokratie leisten, in der mehr als ein Viertel der Bevölkerung ausgeschlossen ist. Vielen Dank!
✍️ Initiative unterzeichnen: https://wecollect.ch/projekte/demokratie-initiative?act
Bist du gerade unterwegs oder hast keinen Drucker? Gerne schicken wir dir die Unterschriftenbogen per Post zu. Fülle einfach das Formular aus!
Wenn du die Initiative bereits unterschrieben hast, bitte doch deinen Freundeskreis, auch zu unterzeichnen. Teile den Aufruf jetzt über WhatsApp 🙏
📲 Teilen mit WhatsApp: https://api.whatsapp.com/send/?text=Die+Demokratie-Initiative+droht+zu+scheitern%21+Sie+fordert+ein+Recht+auf+Einb%C3%BCrgerung.+Hast+du+schon+unterschrieben%3F+Du+bekommst+den+Unterschriftenbogen+auch+per+Post%21+https%3A%2F%2Fwecollect.ch%2Fprojekte%2Fdemokratie-initiative
Uns bleiben nur noch fünf Wochen. Gemeinsam können wir es schaffen. Vielen Dank für dein Engagement! 🚀
11/07/2024
Warum Daniel Graf Politik ohne Partei macht, ohne Mandat im Bundeshaus lobbyiert und für Europa ist, aber das Thema Demokratie nicht der SVP überlassen will. https://www.nzz.ch/schweiz/daniel-graf-duracell-demokrat-will-einen-sieg-von-blochers-svp-verhindern-aber-jetzt-erhaelt-er-applaus-von-rechts-ld.1838830
08/07/2024
Die Schweiz ist keine Insel. Deshalb ist es zweckmässig, das Verhältnis der Schweiz zur EU zu klären und zu festigen. Mit einem offenen Brief fordern wir Bundesrat und Parlament auf, flankierende Demokratie-Massnahmen auszuarbeiten und das geplante Rahmenabkommen Schweiz-EU dem obligatorischen Referendum zu unterstellen. Setze dich jetzt für die Stärkung der direkten Demokratie ein und unterzeichne den offenen Brief!
Offener Brief an Bundesrat und Parlament – Rahmenabkommen Schweiz–EU: direkte Demokratie bewahren und stärken! Die Schweiz ist keine Insel. Deshalb gilt es, das Verhältnis der Schweiz zur EU zu klären. Mit einem offenen Brief fordern wir Bundesrat und Parlament auf, flankierende Demokratie- Massnahmen auszuarbeiten und das geplante Rahmenabkommen Schweiz-EU dem obligatorischen Referendum zu unterstellen. S...
08/06/2024
Schule macht Demokratie: Der Kanton Basel-Stadt soll einen jährlichen Thementag zur direkten Demokratie erhalten. Ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um Kinder und Jugendliche in unser politisches System einzubinden. Ein paar Gedanken dazu, da ich am Vorstoss mitarbeiten durfte. 👉 https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/bildung-grossrat-fordert-thementag-bessere-schulische-vorbereitung-auf-die-demokratie-ld.2628423
Wenn man nicht gerade ins Ausland schaut, ist Demokratieförderung in der Schweiz ein Fremdwort. Im Inland fehlt nach wie vor ein gesetzlicher Auftrag zur Pflege und Weiterentwicklung der Demokratie. Die politische Bildung bleibt ein föderalistischer Flickenteppich. Auch beim Stimmrechtsalter 16, einer der wichtigsten Massnahmen, um Jugendliche frühzeitig einzubeziehen, sind keine wirklichen Fortschritte zu verzeichnen.
Gleichzeitig altert die Schweizer Stimmbevölkerung mit spürbaren Folgen für die politischen Entscheidungsprozesse. Gemäss Prognosen von Avenir Suisse wird das Medianalter bis 2035 auf über 60 Jahre ansteigen. Mit anderen Worten: Alle über 60-Jährigen haben künftig das gleiche politische Gewicht wie alle unter 60-Jährigen zusammen.
Junge Menschen tragen die Folgen der heute getroffenen politischen Entscheidungen am längsten. Es braucht deshalb vielfältige Massnahmen, um das Medianalter wieder zu senken und junge Menschen viel stärker als heute in die direkte Demokratie einzubinden. Sonst führt das zu einem wachsenden Legitimationsproblem.
Umso wichtiger ist ein breit abgestützter Vorstoss (24.5256.01) im Kanton Basel-Stadt. Dieser will einen Thementag zur direkten Demokratie an der Volksschule einführen. Der Vorstoss zur kantonalen Demokratieförderung wurde von Laurin Hoppler eingereicht. Das politische Interesse von Kindern und Jugendlichen soll mit dem Thementag nachhaltig und wirkungsvoll gefördert werden. Bereits bestehende Angebote wie der Polit-Baukasten.ch könnten dafür genutzt und weiterentwickelt werden.
Der Vorstoss, an dem die Stiftung für direkte Demokratie mitbeteiligt war, beauftragt den Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, in einem Bericht zu prüfen, wie ein jährlicher Thementag zur direkten Demokratie eingeführt werden könnte und welche Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken und Bildungsinstitutionen möglich wären. Eine Umsetzung sollte zudem mit möglichst wenig Mehraufwand für die Lehrpersonen verbunden sein.
Es bleibt zu hoffen, dass ein jährlicher Thementag zur Demokratie nicht nur im Kanton Basel-Stadt, sondern in der ganzen Schweiz Schule macht. Der Tag soll dafür stehen, dass Demokratie kein Unterrichtsfach ist, sondern eine lebendige Praxis, die früh eingeübt werden muss - vom Kindergarten über die Primarschule bis in die Sekundarschule und darüber hinaus.
👉 Vorstoss Laurin Hoppler - in den Grossen Rat, junges grünes Bündnis, Kanton Basel-Stadt, https://grosserrat.bs.ch/ratsbetrieb/geschaefte/200113245
Geschäft 24.5256 Der Grosse Rat ist das Parlament des Kantons Basel-Stadt und gleichzeitig der Stadt Basel.
09/05/2024
Wow, im Moment der Entscheidung zeigt Nemo im Eurovision-Halbfinale Flagge: Nicht das Schweizerkreuz, sondern die Nonbinary Pride Flag! Mehr dazu: https://wecollect.ch/projekte/break-the-code
Die Symbolik hinter den Flaggen-Farben:
🟨 Gelb steht für die Verortung ausserhalb des binären Geschlechtersystems.
⏹️ Weiss steht für Menschen, die sich mit mehreren Geschlechtern identifizieren.
🟪 Violett steht für die Fluidität der Geschlechter.
⬛️ Schwarz steht für Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen.
Was viele nicht wissen: Im Gegensatz zu anderen Ländern existieren nicht binäre Personen wie Nemo für die Schweizer Behörden (noch) nicht.
Es ist an der Zeit, die gesetzlichen Grundlagen für ein Leben ohne Diskriminierung, in Respekt und Würde zu schaffen!
Unterzeichne jetzt den offenen Brief an Bundesrat und Parlament für die Anerkennung nicht binärer Menschen. ✍️ https://wecollect.ch/projekte/break-the-code
💙 fürs Teilen!
08/05/2024
🔥 Bundesrat: Break the Code! Jetzt offener Brief unterschreiben – für Anerkennung nicht binärer Personen. ✍ https://wecollect.ch/projekte/break-the-code
Worum geht's? In der Schweiz können nicht binäre Personen ihre Geschlechtsidentität nicht im Personenstandsregister eintragen lassen. Nur sie sind gezwungen, einen falschen Eintrag zu haben, während Frauen und Männer ihr Geschlecht richtig eintragen lassen können. In einem Bericht aus dem Jahr 2022 sprach sich der Bundesrat gegen die Gleichstellung von nicht binären Menschen aus.
Der Bundesrat folgte damit nicht den Empfehlungen der Nationalen Ethikkommission. Diese hatte sich bereits 2020 klar dafür ausgesprochen, den Geschlechtseintrag für alle Personen abzuschaffen oder zumindest weitere Geschlechtsoptionen einzuführen, um diesem Missstand entgegenzuwirken. Weil die jetzige Situation für nicht binäre Menschen unhaltbar ist.
Der Bundesrat sah die «gesellschaftlichen Voraussetzungen» nicht gegeben. Die Diskussion ist längst schon weiter. Beispiele aus dem Kulturbereich sind der Song «The Code», mit dem Nemo für die Schweiz am Eurovision Song Contest teilnimmt, und Kim de l’Horizon. Kims Debütroman «Blutbuch» wurde 2022 gleich doppelt ausgezeichnet: mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis.
Es ist an der Zeit, dass die Schweiz die tatsächliche Geschlechtervielfalt offiziell anerkennt. ✍ https://wecollect.ch/projekte/break-the-code
Break the Code! Offener Brief für die Anerkennung nicht binärer Personen Unterzeichne jetzt den offenen Brief für die Anerkennung nicht binärer Menschen. Es ist an der Zeit, die gesetzlichen Grundlagen für ein Leben ohne Diskriminierung, in Respekt und Würde zu schaffen!
07/05/2024
🔥 «I broke the code» singt Nemo. Gilt nicht für die Schweiz. Nicht binäre Personen können ihre Geschlechtsidentität nicht eintragen lassen. Darum ein offener Brief: «Break the code»! Als Erstunterzeichnende dabei? 🙏 fürs Teilen 👉
Offener Brief: «Break the code» für Geschlechtervielfalt! v2.1
21/04/2024
Gentech-Moratorium läuft aus! Gentech-Konzerne setzen das Parlament massiv unter Druck. Unterschreibe jetzt die Petition. Fordere eine Verlängerung des Moratoriums!
Petition - Gentech-Moratorium verlängern Gentech-Moratorium verlängern für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt! Unterschreibe jetzt die Petition.
14/04/2024
Was die wenigsten wissen: Die Klimasenior:innen gaben den Anstoss zur GletscherInitiative und sind Inspiration und Prototyp für die Verfassungsinitiative. Diese will nichts weniger als ein Update der Schweizer Bundesverfassung.
Hier einige Bruchstücke einer wundervollen Geschichte, die auch mein Leben verändert hat. Und das Beste: Sie ist noch lange nicht zu Ende erzählt.
Es war mucksmäuschenstill, als ich letzten Dienstag im überfüllten Saal in Strassburg sass und die Richterin das Urteil verlas. Alle Gerichte in der Schweiz hatten die Klimaseniorinnen abblitzen lassen. Anders der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Er entschied: Klimaschutz ist ein Menschenrecht und die Schweiz tut zu wenig.
Dieses bahnbrechende Urteil sorgte weltweit für Schlagzeilen. Als ich vor acht Jahren die Klimaseniorinnen kennenlernte und sie für eine Protestaktion ans WEF begleitete, wurden sie noch oft belächelt. Mich dagegen hat schon in Davos ihre Unerschrockenheit und ihre Ausdauer beeindruckt, einen jahrelangen Gerichtsmarathon auf sich zu nehmen.
Die begeisternde Tatkraft der Klimaseniorinnen gab den Ausschlag, die Gletscher-Initiative in Angriff zu nehmen, die ich mit aufbauen durfte. Die mutigen Frauen waren das beste Argument, auf das Engagement von Bürger:innen zu setzen, als die Schweizer Klimapolitik in eine Sackgasse geraten war.
Diese Erfahrungen bestärkten mich, mit der Stiftung für direkte Demokratie Projekte zu riskieren, die wir sonst nie gewagt hätten: Mit ein paar hundert Bürger:innen nationale Referenden und Volksinitiativen zu starten und nicht selten erfolgreich ins Ziel zu bringen. Beispiele sind das erfolgreiche E-ID-Referendum oder die laufende Inklusions-Initiative für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Nach der Urteilsverkündung in Strassburg habe ich einer Kilmaseniorin von diesen Erfolgsgeschichten erzählt. «Und was ist mit der Verfassungs-Initiative? Das ist doch auch ein Bürger:innen-Projekt», sagte sie. Ich musste lachen, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie zu den Menschen gehört, die regelmässig meine E-Mails lesen.
Natürlich hatte die Klimaseniorin Recht. Auch die Volksinitiative für eine zeitgemässe Bundesverfassung wird von einer Bürger:innen-Bewegung getragen. Und sie soll noch weiter wachsen: Für das grösste Demokratieprojekt der Schweiz suchen wir tatkräftige und mutige Menschen, die mithelfen.
Unser Ziel für die Lancierung der Verfassungs-Initiative sind 60'000 versprochene Unterschriften bis Ende April sowie ein Startkapital von 200’000 Franken. Im Moment haben wir 40'637 zugesagte Unterschriften.
Hilfst du mit? https://bundes-verfassung.ch
Gemeinsam wollen wir die Demokratie stärken, politische Blockaden aufbrechen und Wandel möglich machen. Und das mit dem gleichen Ziel wie die Klimaseniorinnen – für die Welt, in der unsere Kinder und Enkelkinder aufwachsen werden.
15/03/2024
Im Juli 2019 standen Erik, Che und ich mit einer selbstgebastelten E-ID vor dem Bundeshaus. Das Parlament wollte, dass künftig private Unternehmen den digitalen Schweizer Pass (E-ID) ausstellen. Wir waren wenige, aber wir hatten den Mut, das Referendum dagegen zu ergreifen.
Gestern hat der Nationalrat mit 175 zu 12 Stimmen den Weg frei gemacht für eine staatliche, dezentrale und datensparsame E-ID! Ein grosser Erfolg für eine engagierte Zivilgesellschaft und die direkte Demokratie.
Sich an die schwierigen Anfänge zu erinnern, hilft, auch angesichts von Kriegen, Krisen und Blockaden den Mut zu haben, neue Initiativen zu wagen. Und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn alle sagen: «Das ist zu früh» oder «Das geht zu weit».
Nach meiner Erfahrung sind antizyklische Projekte, die die Segel setzen, bevor der Wind spürbar wird, die spannendsten - und oft auch die wirkungsvollsten. Das zeigt auch das Beispiel E-ID.
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