Pro Peace
Entschieden für Frieden Pro Peace stärkt Menschen weltweit in ihrem Einsatz für Frieden.
Die internationale gemeinnützige Organisation fördert den gewaltfreien Umgang mit Konflikten und öffnet Wege, um eine gerechtere und friedlichere Zukunft aktiv zu gestalten. Seit der Gründung 1996 leistet Pro Peace Friedensarbeit – aktuell in 13 Ländern. Im Mittelpunkt ihres Wirkens stehen Akteur*innen der Zivilgesellschaft, die sich in Konflikten für Frieden und Gewaltfreiheit einsetzen. Pro Peace berät und fördert sie in ihrem Engagement, setzt gemeinsame Projekte um und macht sich mit ihnen für eine nachhaltige Friedenspolitik stark. Pro Peace ist eine staatlich anerkannte Trägerorganisation des Zivilen Friedensdienstes und Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
02/10/2026
🕊️ Peace can be learned | Ukraine 🌍
In Odesa, Russia’s full-scale invasion has changed everyday life far beyond the frontlines.
Displacement, insecurity and social tensions put additional pressure on communities – and can strain relationships between neighbors.
This makes dialogue and cooperation at the local level all the more important.
Together with our partner Zatsikavleni, Pro Peace works with residents to strengthen exactly that. They learn to identify shared problems, listen to different perspectives, agree on what should change – and put their ideas into practice.
The result is a simple but important shift: instead of waiting for someone else to solve a problem, neighbors start finding solutions together.
Because even in a time of war, how people listen, cooperate and make decisions together matters.
01/10/2026
, Geschäftsführer Gesellschaft im Wandel gGmbH
Wir fordern:
▪️Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
▪️Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
▪️Mehr Fachleute für Friedensbildung an die Schulen, statt nur Jugendoffiziere der Bundeswehr
👉 Jetzt unterzeichnen: www.propeace.de/lehrplan
Bündnispartner:
.familienbildungswerk_ob .bildungswerk .bawue Friedensinstitut der .for.future
afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, Friedensinitiative Oberhausen, KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die schwelle
Erstunterzeichnende:
.karim l Zeynep Karaosman von
& viele weitere!
Danke an
30/09/2026
🕊️ Peace can be learned | Jordan 🌍
In Jordan, 25 young facilitators from seven governorates came together to explore a practical question: How can we deal with disagreements without letting them divide us?
Through the National Dialogue Forum, they practised how to listen before reacting, question stereotypes, look for common ground and make sure different perspectives are heard.
Then they put these skills into practice. The facilitators organised their own dialogue activities in their communities, bringing other young people together to talk through differences and disagreements. A practical training manual helps them continue using and sharing what they have learned.
Because peace starts with something very practical: listening before reacting, trying to understand another perspective and finding ways forward together.
Peace can be learned. 💛
28/09/2026
🕊️ Peace can be learned | Philippines 🌍
In the Philippines, history taught in schools has long focused heavily on the north of the country. Stories and perspectives from Mindanao in the south – home to many Muslim and Indigenous communities – have received far less attention.
But how we learn about the past shapes how we see the present. When perspectives are missing, stereotypes can persist – and conflicts become harder to understand and in turn address.
That’s where the Mindanao History Studies Roadshow comes in.
Through exhibitions, films and discussions, students learn about perspectives from Mindanao that many have rarely come across in the classroom. Since 2023, the roadshow has reached around 1,000 students.
And it doesn’t stop there. More than 100 textbooks and teaching materials have been reviewed with a simple but important question: Whose stories are being told in the Philippine education system – and whose are still missing?
Peace can be learned. 💛
24/09/2026
🕊️ Peace can be learned | Palestine & Israel 🌍
In Palestine, ten women journalists came together in Ramallah for three days to explore a practical question: How can we tell stories responsibly – especially when they deal with conflict and sensitive issues?
Together, they practised how to check whether information is reliable, protect their social-media accounts and create content that is accurate, engaging and sensitive to conflict.
Because the way stories are told matters. What journalists verify, how they frame an issue and whose perspectives they include can shape how people understand each other and a conflict.
Peace can be learned. 💛
23/09/2026
🕊Um Anmeldung wird gebeten🕊
Gespräch mit Ghassan Bannoura & Elie Avidor aus Palästina & Israel mit anschließendem offenen Austausch
Zeit: Mittwoch, 14. Oktober 2026, 19 Uhr
Ort: Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Sprache: Englisch mit Übersetzung ins Deutsche
Eintritt: frei
Veranstalter: Pro Peace, AGIAMONDO e.V., Kölner VHS
Register here: https://www.propeace.de/de/anmeldung-zur-veranstaltung
Info:
Seit dem 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Gaza ist das Bemühen um Friedensfindung einmal mehr deutlich erschwert.
Ghassan Bannoura und Elie Avidor von der israelisch-palästinensischen Bewegung Combatants for Peace berichten aus erster Hand über die aktuelle Lage im Westjordanland. Gemeinsam geben sie Einblicke, wie sich das Leben der Menschen in den vergangenen Jahren verändert hat – und wie Israelis und Palästinenser*innen auch unter diesen schwierigen Bedingungen gemeinsam und gewaltfrei für eine friedliche Zukunft eintreten.
Combatants for Peace wurde vor 20 Jahren von ehemaligen israelischen Soldaten und palästinensischen Kämpfern gegründet. Sie legten ihre Waffen nieder und beschlossen, sich gemeinsam gewaltfrei für eine friedliche Zukunft einzusetzen. Mit zivilem Widerstand, Bildungsarbeit und kreativen, gewaltfreien Formen des Aktivismus arbeitet Combatants for Peace daran, Strukturen der Unterdrückung zu überwinden und eine Realität zu schaffen, in der alle Menschen in Palästina und Israel in Würde und Sicherheit leben können.
21/09/2026
🕊️ International Day of Peace | 21. September
Frieden kann man lernen! 🌍🕊️
Heute, am Internationalen Tag des Friedens, machen auf die Bedeutung von Friedensbildung aufmerksam. In verschiedenen Ländern und Kontexten arbeiten wir mit Menschen, die lernen, Konflikte friedlich zu bewältigen, Dialog zu fördern und zu gerechteren und inklusiveren Gesellschaften beizutragen.
In den kommenden Wochen werden die Pro Peace-Programme weltweit zeigen, wie Friedensbildung in ihrer Arbeit aussieht – von Schulen und Jugendgruppen über Gemeinschaften bis hin zu politischem Engagement.
16/09/2026
"Wir brauchen Friedensbildung in der Schule, weil Frieden gelernt werden muss und das fängt schon mit den Kleinsten an. Es ist wichtig, dass wir lernen, friedensfähig statt kriegstüchtig zu sein. Wir sollten lernen, miteinander in Frieden zu leben - das versuche ich Kindern auch im Puppentheater zu vermitteln."
Wir fordern:
▪️Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
▪️Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
▪️Mehr Fachleute für Friedensbildung an die Schulen, statt nur Jugendoffiziere der Bundeswehr
👉 Jetzt unterzeichnen: www.propeace.de/lehrplan
Bündnispartner:
.familienbildungswerk_ob .bildungswerk .bawue Friedensinstitut der .for.future
afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, Friedensinitiative Oberhausen, KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die schwelle
Erstunterzeichnende:
l .karim Zeynep Karaosman von
& viele weitere!
Danke an
11/09/2026
Susanne Buckley-Zistel, Professorin für Friedens- und Konfliktforschung, unterstützt als Erstunterzeichnerin unsere Petition "Frieden in den Lehrplan".
Wir fordern:
▪️Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
▪️Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
▪️Mehr Fachleute für Friedensbildung an die Schulen, statt nur Jugendoffiziere der Bundeswehr
👉 Jetzt unterzeichnen: www.propeace.de/lehrplan
Unsere Bündnispartner:
.bawue .familienbildungswerk_ob .bildungswerk .for.future Friedensinstitut der afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die schwelle
Wir freuen uns über die Unterstützung der Erstunterzeichnenden:
.karim Zeynep Karaosman von & viele weitere!
Danke an
01/09/2026
Pro Peace ruft die deutsche Politik auf, sich stärker für Friedensförderung weltweit und für Friedensbildung in Deutschland einzusetzen
Am 1. September wird in Deutschland der Antikriegstag begangen. An diesem Tag jährt sich der nationalsozialistische Überfall auf Polen. Anlässlich dieses historischen Datums ruft Pro Peace die deutsche Politik zu mehr Anstrengungen für den Frieden auf: „‚Nie wieder Krieg‘ darf kein Lippenbekenntnis bleiben“, so Caroline Wiegand, Vorstandsvorsitzende von Pro Peace. „Die deutsche Politik kann deutlich mehr tun, um dieses vielzitierte Bekenntnis in die Tat umzusetzen.“
Statt immer mehr Geld für das Militär braucht es aus Sicht von Pro Peace verstärktes Engagement für Diplomatie, zivile Krisenprävention und Friedensförderung. „Deutschland hat wirkungsvolle Werkzeuge auch jenseits militärischer Mittel, um zu Frieden und Sicherheit weltweit beizutragen. Programme wie der Zivile Friedensdienst setzen an den Ursachen von Krieg und Gewalt an. Diese Arbeit muss gestärkt werden. Dazu gehört nicht zuletzt eine ausreichende und langfristig verlässliche finanzielle Ausstattung“, so Wiegand.
Lest den vollständigen Beitrag auf unserer Wesbite: propeace.de
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