Blaulicht-Reporter Rostock
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Blaulicht-Reporter Rostock berichtet rund um die Uhr über aktuelle Einsätze von Polizei, Feuerwehr & Rettung aus der Region Rostock / Infos über aktuelle Einsätze und Ereignisse an 0174-4873696 (24h) oder per Mail an [email protected] Da wir in Mecklenburg-Vorpommern nicht, wie oft in anderen Bundesländern üblich, automatisch von Behörden und Einsatzleitstellen zeitnah informiert werden, brauchen wir Eure Hinweise. Meldet uns über unseren "Presse-Notruf" (0174-4873696), per E-Mail ([email protected]) oder als Nachricht über diese Seite Eure Beobachtungen wie z. B.: - Unglücksfälle - Brände - Verkehrsunfälle - Polizeieinsätze - Überfälle - Tiere in Not oder andere kuriose oder skandalöse Geschichten. Nur so können wir unser Kamerateam rechtzeitig losschicken, um berichten zu können. Bitte Eure Info rechtzeitig melden, denn wir brauchen die Hinweise, so lange die Einsätze noch laufen.
17/09/2026
17.09.2026 +UPDATE+ Nach Feuerwehr-Großeinsatz auf Schweden-Fähre im Rostocker Hafen: Angeblich gefährlicher Stoff entpuppt sich als harmloses Kondenswasser - Geruch von Lackierarbeiten führt zu fünf Verletzten +UPDATE+
Rostock-Peez - Nachdem es am gestrigen Mittwochnachmittag einen stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr an und auf der Schweden-Fähre "Mecklenburg-Vorpommern" im Rostocker Seehafen gegeben hat (wir berichteten), sind nun neue Details ans Licht gekommen. Wie die Polizei mitteilte, konnte der zunächst als "gefährlich" eingestufte Stoff als unbedenkliches Kondenswasser klassifiziert werden. Vermutet wurde zunächst, dass es sich um ein Chlor-Gemisch handelte, das aus einem Kesselwaggon auf der Fähre auslief. Da sich dazu noch ein strenger, ungewöhnlicher Geruch gesellte, gingen die Verantwortlichen von einem Gefahrenstoff aus. 164 Passagiere und 51 Crewmitglieder wurden daraufhin evakuiert, per Bus in eine Halle gefahren und einer Triage unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass fünf Personen leichte Verletzungen erlitten und in ein Krankenhaus transportiert werden mussten. Wie spätere Ermittlungen ergaben, ließ sich der strenge Geruch auf Maler- und Lackierarbeiten zurückführen, die im Oberdeck der Fähre durchgeführt wurden und sich über die Lüftungsanlage auf dem gesamten Schiff verteilt hatten. Zahlreiche Feuerwehren waren von 16 bis 2 Uhr am Donnerstagmorgen im Einsatz, Spezialkräfte gingen mit ABC-Schutzanzügen zu Werke. Nach allen Untersuchungen und Probennahmen stellte sich heraus, dass die Flüssigkeit, die aus dem Waggon tropfte, harmloses Kondenswasser war.
17/09/2026
17.09.2026 Im Wasser treibende Leiche in Rostocker Warnow gefunden: Polizei muss Identität einer älteren Frau klären
Rostock-Brinckmansdorf - Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt nach dem Auffinden einer Wasserleiche am gestrigen Mittwochnachmittag im Bereich der Geinitzbrücke in der Warnow. Ein Zeuge informierte gegen 14:30 Uhr die Polizei über eine im Wasser treibende Person. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zur Identität der Verstorbenen, zur Todesursache sowie zu den genauen Umständen dauern an. Die Identität der Frau konnte bislang nicht geklärt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen kann die Verstorbene wie folgt beschrieben werden:
- etwa 160 cm groß
- circa 70 Jahre alt
- graue, dünne, kurze Haare
- mehrere Leberflecke.
Bekleidung zum Zeitpunkt des Auffindens:
- eine dunkle Jacke, ein dunkles Trägertop, eine bläuliche Hose
sowie schwarze, halbhohe Schuhe.
Besonderes Merkmale:
- breiter goldfarbener Ehering mit umlaufender Nut an der rechten
Hand
- Wohnungsschlüssel mit einem silbernen Herz.
Die Polizei bittet Personen, die Angaben zur Identität der Verstorbenen machen können oder Hinweise zu den Umständen des Geschehens geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Foto: Symbolbild
17/09/2026
17.09.2026 +EILMELDUNG+ Lidl-Supermarkt auf der Insel Rügen lichterloh in Flammen: Feuerwehren im Ostseebad Baabe im Großeinsatz +EILMELDUNG+
Landkreis Vorpommern-Rügen-Baabe – Im Ostseebad Baabe auf der Insel Rügen steht derzeit ein Lidl-Supermarkt lichterloh in Flammen. Die Feuerwehren aus der Region sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Anwohner an der Göhrener Chaussee werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Wie es hieß, brach das Feuer gegen 7.45 Uhr, also kurz nach Öffnung des Lidl-Marktes, aus. Dem ersten Vernehmen nach soll der Brand von einem Stromkasten ausgegangen sein. Die Flammen griffen dann rasend schnell auf den Supermarkt über. Dieser steht nun vollständig in Brand. Über dem Ort befindet sich eine riesige schwarze Rauchsäule. Das Dach des Lidl-Marktes droht zudem, einzustürzen. Unzählige Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz sind vor Ort und bekämpfen die Flammen. Die Polizei hat Absperrungen rund um den brennenden Supermarkt eingerichtet. Informationen zu Verletzten gibt es bislang nicht.
16/09/2026
16.09.2026 +EILMELDUNG+ Chemie-Großalarm im Rostocker Überseehafen: Schweden-Fähre nach Austritt von toxischem Gefahrstoff evakuiert – Riesenaufgebot an Feuerwehr im Einsatz - Verletzte +EILMELDUNG+
Rostock-Peez – Im Rostocker Überseehafen kommt es seit den Nachmittagsstunden am Mittwoch zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Auf der Stena-Line-Fähre „Mecklenburg-Vorpommern“ (Rostock-Trelleborg) ist ein bislang noch unbekannter Gefahrstoff ausgetreten. Laut Polizei wurde die gesamte Fähre, die am Liegeplatz 64 liegt, inzwischen evakuiert. Den Angaben zufolge handelt es sich um 164 Passagiere sowie 51 Crewmitglieder. Nach ersten Erkenntnissen soll aus einem Zugwaggon auf der Fähre an der Eisenbahnrampe ein noch unbekannter, aber toxischer Gefahrenstoff ausgetreten sein. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge könnte es mindestens drei Leichtverletzte geben. Die Rostocker Berufs- und Freiwillige Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Überseehafen und arbeitet den Einsatz ab. Mehrere Rettungswagen sind in Stellung gebracht, der Gefahrenbereich weiträumig abgeriegelt. Spezialisierte ABC-Einheiten der Feuerwehr sind vor Ort. Die Kameraden betreten in Chemikalien-Schutz-Anzügen die Fähre. Um welchen Gefahrenstoff es sich genau handelt, konnte die Polizei noch nicht mitteilen.
16/09/2026
16.09.2026 Rostocker Baumarkt im Visier von Ladendieb: Erst Diebstahl und Flucht ins Dickicht, dann Widerstand - 28-Jährige stiehlt Gegenstände im Wert von 2.600 Euro - Drohne sorgt für Festnahme
Rostock-Schutow - Eine ganze Reihe von Ermittlungsverfahren kommt seit dem gestrigen Dienstagvormittag auf einen 28-jährigen Rostocker zu. Der Mann steht im Verdacht, gleich eine Vielzahl von Diebstählen begangen zu haben. Nachdem er bei einer dieser Taten beobachtet worden war, flüchtete er in ein angrenzendes Brachgelände. Dort konnten die Polizeibeamten ihn u.a. mit der Hilfe einer Drohne lokalisieren und schließlich stellen. Der Reihe nach: Gegen 10:15 Uhr meldete sich zunächst der Ladendetektiv des Bauhaus-Baumarktes in Rostock-Evershagen bei der Polizei. Er teilte mit, dass ein Mann soeben mutmaßliches Diebesgut über den Zaun des Baumarktes geworfen habe und anschließend in ein angrenzendes, schwer zugängliches Brachgelände geflüchtet sei. Bei der sich anschließenden Absuche des Geländes kam neben mehreren Streifenwagen auch die Drohne der Kriminalpolizei zum Einsatz. Schließlich konnten die Beamten den 28-Jährigen in dem unwegsamen Gelände lokalisieren. Statt sich zu stellen, beleidigte und bedrohte der Mann jedoch die Beamten und leistete Widerstand, woraufhin er zu Boden gebracht werden musste. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde in seinem Rucksack nicht nur das Diebesgut aus dem zuvor begangenen Diebstahl im Baumarkt gefunden, sondern es ergaben sich auch Hinweise auf weitere mögliche Straftaten. So wurde beim Tatverdächtigen der Schlüssel eines hochwertigen Fahrrads festgestellt, das die Beamten vor dem Bauhaus ausfindig machen konnten. Eine Überprüfung ergab, dass das Fahrrad bereits im Juli als gestohlen gemeldet worden war und zur Fahndung stand. Am Fahrrad befand sich zudem weiteres mutmaßliches Diebesgut aus einem benachbarten Geschäft. Darüber hinaus stellten die Beamten weitere Gegenstände sicher, bei denen es sich möglicherweise ebenfalls um Diebesgut handeln könnte. Der durch die verschiedenen Diebstähle entstandene Sachschaden beträgt mindestens 2.600 Euro. Gegen den 28-Jährigen, der bereits einschlägig polizeilich bekannt ist, wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Unter anderem wird wegen des Verdachts des Diebstahls sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung und der Bedrohung ermittelt. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.
Foto: Symbolbild
16/09/2026
16.09.2026 Schwerer Verkehrsunfall mit Harley Davidson nahe Güstrow: Biker und Auto stoßen auf B 103 zusammen - 73-Jähriger lebensbedrohlich verletzt
Landkreis Rostock-Güstrow - Am gestrigen Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 16 Uhr auf der Bundesstraße 103 in Güstrow ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 73-jähriger Fahrer einer Harley Davidson die B 103 aus Richtung Güstrow kommend in Richtung Sarmstorf. Im Bereich der Abfahrt Suckow setzte der Motorradfahrer zum Überholen an. Zeitgleich bog ein Pkw aus Richtung Suckow kommend auf die B 103 ein. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Pkw und dem Motorrad. Der 73-jährige Motorradfahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung des Unfallherganges kam ein Gutachter der Dekra zum Einsatz. Die B 103 musste für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache werden durch die Kriminalpolizei geführt.
Foto: Symbolbild
15/09/2026
15.09.2026 Bombendrohung am Rostocker Hauptbahnhof und keiner bekommt etwas mit: Unbekannter schickt Droh-Mail an Polizei und kündigt „Bomben-Zündung“ an – Beamte reagieren entspannt
Rostock-Stadtmitte – Bomben-Alarm am gestrigen Montagnachmittag am Rostocker Hauptbahnhof – und die Passanten haben es gar nicht bemerkt. Ein Unbekannter verschickte eine Mail und drohte darin, eine Bombe im Bahnhof zünden zu wollen. Dies bestätigte Sascha Alexas, Pressesprecher der Bundespolizei, am Dienstagmittag auf Nachfrage der Blaulichtreporter Rostock. Seinen Ausführungen zufolge ging am Montag um 15.59 Uhr eine E-Mail in der Leitstelle der Bundespolizeiinspektion ein. Mit folgendem Inhalt: „Ich werde heute Nacht eine Bombe im Bahnhof Rostock zünden.“ Die Bundespolizei schaltete im Anschluss auch die Landespolizei ein – doch die Behörden blieben entspannt und unternahmen gar nichts. Keine Absperrungen, keine Evakuierungen oder Ähnliches. Knapp zwei Stunden nach Eingang der Mail entschied nach Auskunft von Sascha Alexas der Polizeiführer der Landespolizei in Waldeck, dass die Droh-Mail als „nicht ernsthaft“ eingestuft wird. So wurde der Vorgang schließlich beendet und zu den Akten gelegt. Die Beamten haben Ermittlungen gegen Unbekannt wegen einer Störung des öffentlichen Friedens aufgenommen.
Foto: Symbolbild
15/09/2026
15.09.2026 Umso oller, umso doller: Alkoholisierter, renitenter Rüpel-Rentner am Pkw-Steuer pustet nach Angriff auf Polizisten in Rostock 2,38 Promille - Lappen weg und Anzeigen
Rostock-Stadtmitte - Nach einem Zeugenhinweis wegen des Verdachts einer Alkoholfahrt konnten Polizisten in Rostock am gestrigen Montagvormittag einen Wagen gegen 10:45 Uhr in der Grubenstraße stoppen. Bei der Kontrolle des 73-jährigen Fahrers stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Nachdem der Tatverdächtige zunächst nicht in der Lage war, einer Atemalkoholmessung nachzukommen, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Gegen diese Maßnahme widersetzte sich der 73-Jährige vehement und griff die Polizeibeamten an. Dabei schlug er mehrfach nach den Beamten und versuchte, zu fliehen. Eine im weiteren Verlauf erneut veranlasste Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 2,38 Promille. Im Anschluss wurde dem Rüpel-Senior eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und ihm die Weiterfahrt untersagt. Die Fahrzeugschlüssel wurden an einen Angehörigen übergeben. Gegen den 73-Jährigen wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Angriffs auf Polizeibeamte aufgenommen.
Foto: Symbolbild
15/09/2026
15.09.2026 Mutmaßlicher Brandstifter in U-Haft: Kripo schnappt 22-Jährigen - Rostocker soll für mehrere Brände in Hansestadt und Elmenhorst verantwortlich sein
Landkreis Rostock-Elmenhorst - Erfolg für die Kriminalpolizei in Rostock - ein Brandstifter weniger: Nach mehreren Bränden im Juli dieses Jahres ist es der Kripo gelungen, die Taten aufzuklären. Ein 22-jähriger Mann steht im Verdacht, mindestens fünf Brände in Rostock und Elmenhorst gelegt zu haben. Der aus Rostock stammende Mann wurde Anfang September in Brandenburg festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 22-Jährigen. Nach seiner Festnahme befindet er sich nun in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand bei den Bränden ein Sachschaden in Höhe von insgesamt mindestens 21.500 Euro. Zu den ihm vorgeworfenen Taten zählen unter anderem der Brand einer Finnhütte sowie eines Fahrzeugs in Elmenhorst (wir berichteten). Darüber hinaus steht der 22-Jährige u.a. im Verdacht, einen Garagenkomplex im Rostocker Stadtteil Evershagen in Brand gesetzt zu haben, sowie Baumaterialien in Evershagen (wir berichteten). Im Zuge umfangreicher kriminalpolizeilicher Maßnahmen konnte der 22-Jährige als Tatverdächtiger der Brandstiftungen identifiziert werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wird derzeit auch geprüft, ob der Beschuldigte für weitere Brände in der Region Rostock verantwortlich sein könnte.
12/09/2026
12.09.2026 Junger Fahranfänger kommt bei Horror-Unfall nahe Güstrow ums Leben: Drei Autos stoßen auf L 17 bei Lohmen zusammen - 18-Jähriger stirbt im Wrack
Landkreis Rostock-Lohmen - Ein furchtbares Todes-Drama hat sich am späten Freitagabend in der Nähe von Güstrow (Kreis Rostock) zugetragen, bei dem ein junger Fahranfänger sein Leben verlor. Gegen 21:45 ereignete sich auf der L 17 zwischen Zehna und Lohmen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Opel Corsa geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Skoda Octavia. Ein hinter dem Skoda fahrender VW Transporter konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf. Der 46-jährige Fahrer des Opel, der Verursacher des Unfalls, wurde schwer verletzt. Der 18-jährige Fahranfänger im Skoda verstarb noch an der Unfallstelle. Seine beiden jungen Mitfahrer (17 und 24 Jahre) wurden schwer verletzt, überlebten aber immerhin das Unglück. Die 49-jährige Fahrerin des VW und ihre beiden Mitfahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf 80.000 Euro beziffert. Die L 17 war bis in die Morgenstunden am Samstag voll gesperrt. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft der Einsatz der Dekra angeordnet. An der Unfallstelle kamen der Rettungsdienst mit fünf Fahrzeugen, Notarzt und ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Weiterhin erfolgte der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 35 Kameraden und sechs Einsatzfahrzeugen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Foto: Symbolbild
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