ProPosition Werbeagentur GmbH

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KUNDENORIENTIERT, SCHNELL und UNKOMPLIZIERT
Bereits seit über 30 Jahren entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden Mediastrategien zur erfolgreichen Umsetzung von klassischen Out-of-Home-Kampagnen bis hin zu Ambient-, POS-Medien- und digitalen Werbekampagnen.

23/09/2026

Klein, aber unübersehbar: die unterschätzte Kraft kleiner Digital-out-of-Home-Formate (DOOH).

Digitale XXL-Screens wie der am Hamburger Hauptbahnhof sind natürlich Prestige-Werbeplätze, die gerne von Big Playern wie Cola Cola und Co. gebucht werden.

Kund:innen mit geringerem Budget fühlen sich fast schon „machtlos“, wenn sie selbst Wirkung erzielen möchten.

Meine Meinung dazu: Nicht jede starke Out-of-Home-Kampagne (OOH) braucht XXL-Screens!

Gerade Street-Level-DOOH, Wartebereiche oder unerwartete Mini-Formate erzeugen manchmal sogar mehr Werbewirkung als ihre großen Geschwister.

Doch warum funktionieren kleine Formate so gut?

✅ Sie wirken nahbarer und weniger aufdringlich.
✅ Sie ermöglichen kreative Platzierungen abseits klassischer Großflächen.

Ein Beispiel: Small-Format-DOOH mit hoher Interaktionsrate in Wartebereichen oder an Bushaltestellen.

Menschen haben Zeit, ihnen ist langweilig, sie schauen hin – und nehmen die Botschaft bewusst wahr.

Die Kunst liegt darin, den richtigen Ort für das richtige Budget und die richtige Botschaft zu finden.

Sie möchten erfahren, wie kleine Formate auch für Ihre Kampagne funktionieren können? Schreiben Sie mich gerne an!

16/09/2026

Ganz Europa, eine Kampagne: Kann das gut gehen?

Als Out-of-Home-Experte würde ich ja grundsätzlich erst einmal empfehlen, die Kampagne an jedes Land anzupassen.

Doch dafür haben viele Marken A) oft nicht das Budget und B) es gibt eben immer Ausnahmen von dieser Regel.

Mein Lieblingsbeispiel in diesem Winter: die Kampagne von Fjällräven, die über große Screens in Amsterdam, Rotterdam, London und Hamburg lief.

Sie zeigte perfekt, wie Heritage-Storytelling europaweit (!) funktioniert – wenn der Nutzen an den jeweiligen Orten relevant bleibt!

Die thematische Klammer: Winter-Erfahrung trifft auf 60 Jahre Marken-Kompetenz.

Der Slogan „Never feel cold again“ ist simpel – aber wirkungsvoll.

Denn die Kampagne trifft Menschen dort, wo sie eventuell gerade tatsächlich frieren und auf der Suche nach einer robusten Jacke für den Winter sind.

Das Versprechen „Never feel cold again“ klingt in diesem Kontext wie eine willkommene Einladung – und kein Werbeslogan.

💡 Mein Learning: Cross-Border-OOH funktioniert dann, wenn die Marken-Story universell verstanden wird, aber lokal relevant bleibt.

Wie sehen Sie das?

Sie benötigen mehr Informationen? Schreiben Sie uns gerne an!

09/09/2026

Ich dachte ja immer, Werbung kann man nicht riechen – bis ich DAS gesehen habe …

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.“

Kennen Sie diesen Kalenderspruch?

Das Werbeteam von Selena Gomez jedenfalls war der Meinung, dass man Werbung sehr wohl riechen kann.

Für das neue Eau de Parfum ihrer Brand Rare Beauty setzten ihre Marketer jedenfalls in New York City Scratch-and-Sniff Billboards um – unter anderem in SoHo, Chelsea und weiteren Manhattan-Lagen.

Passant:innen konnten den Duft direkt über das Plakat freisetzen.

Die interaktiven Plakate schafften so eine clevere Verbindung zwischen analogem Erlebnis und digitaler Aktivierung.

Warum das so gut funktioniert?

✅ Multisensorisches Marketing durchbricht Wahrnehmungsroutinen
✅ Physische Interaktion schafft emotionale Verbindung zur Marke
✅ Analoges und Digitales verschmelzen zu einer nahtlosen Experience

💡 Mein Fazit: Was Menschen riechen, fühlen oder berühren können, vergessen sie nicht so schnell – das gilt umso mehr bei Out-of-Home.

Die Frage ist: Welcher Sinn wird bei Ihrer nächsten Kampagne aktiviert?

Sie benötigen mehr Informationen? Schreiben Sie uns gerne an!

© Rare Beauty

02/09/2026

🚚 Wenn ein Abschleppwagen Werbung für Shampoo macht...

In Indonesien ist mobile Werbung längst Alltag. Trucks, Sattelschlepper oder sogar Scooter werden zu rollenden Plakatwänden, um dort zu werben, wo die Menschen wirklich sind.

Die Kreativität kennt keine Grenzen.

Besonders genial: Ein Truck zieht Autos - scheinbar gehalten von einem überdimensionalen Zopf, um Werbung für ein Shampoo zu machen.

Wäre das in Deutschland auch möglich? Wohl eher nicht.

Mobile digitalisierte Werbung auf Fahrzeugen wie LED-Trucks ist hier im öffentlichen Straßenverkehr rechtlich stark eingeschränkt durch:

✅ Fahrzeugscheinwerferregeln: Lichtquellen am Fahrzeug dürfen andere im Verkehr nicht blenden oder mit offiziellen Fahr- und Warnlichtern verwechselt werden.

✅ Lichtverschmutzung: Stark leuchtende Displays können die Umgebung und Nachtruhe stören – besonders in Innenstädten und Wohnzonen gelten daher strenge Limits.

✅ Sicherheitsvorgaben: Fahrzeuge mit Werbung müssen StVZO-konform bleiben – Umbauten, Aufbauten und Technik dürfen das Fahren, die Stabilität und Sicht nicht gefährden.

✅ Ablenkungspotenzial: Bewegte oder sehr hell blinkende Inhalte können Fahrer:innen und Fußgänger:innen ablenken – genau das möchten deutsche Verkehrsbehörden verhindern.

Ergebnis: Während andere Märkte mit kreativen, mobilen OOH-Formaten experimentieren, bleiben wir oft bei eher konservativen Lösungen wie Firmenwagen mit Prints.

💡 Mein Gedanke dazu: Sicherheit geht vor – keine Frage! Aber vielleicht brauchen wir ab und zu auch neue Ansätze, um Innovation und Regelkonformität zu vereinen. Denn mobile OOH-Kampagnen haben enormes Potenzial für zielgenaue, kontextuelle Werbung.

Was denken Sie? Haben wir manchmal einfach zu viele Regeln – oder sind sie der Grund für unsere Kreativität in anderen Bereichen?

Sie möchten mehr über innovative OOH-Formate erfahren? Schreiben Sie mich gerne an!

Photos from ProPosition Werbeagentur GmbH's post 12/08/2026

💡 Reverse Graffiti: Was ist das bitte für eine coole Idee?! 😅

Kürzlich habe ich Reverse Graffiti entdeckt – und ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, dass Werbung auch so funktionieren kann.

Die Idee dahinter: Auf verschmutzten Oberflächen wird mithilfe von Wasser, Hochdruckreiniger und Schablone nicht Farbe aufgetragen, sondern Schmutz entfernt.

Dadurch entsteht ein Kontrast. Und genau dieser Kontrast macht aus Gehwegen, Mauern oder anderen urbanen Flächen plötzlich großflächige Motive. Im Grunde verbindet Reverse Graffiti also Kunst, Reinigung und Marketing.

Die Motive verblassen mit der Zeit von selbst, weil sich wieder Feinstaub und Schmutzpartikel auf der Oberfläche ablagern. Je nach Untergrund und Verschmutzungsgrad ist der Effekt einige Wochen bis mehrere Monate sichtbar.

Der Clou daran:

✅ Es entsteht Aufmerksamkeit an Orten, an denen Menschen ohnehin unterwegs sind.
✅ Die Botschaft wirkt überraschend, weil sie nicht wie klassische Werbung aussieht.
✅ Bei der klassischen Clean-Graffiti-Variante wird nur mit Wasser und Schablone gearbeitet.

Natürlich ist das kein Format, das man einfach irgendwo umsetzen sollte.

Gerade in Deutschland ist die Rechtslage sensibel. Auf öffentlichen Flächen braucht man in der Regel eine Genehmigung der Stadt oder Kommune.

Deshalb ist Reverse Graffiti für mich kein „einfach mal machen“-Guerilla-Tool, wie manche Agenturen das verkaufen. Das Format sollte in jedem Fall sauber geplant werden.

Mit der richtigen Fläche, einer geklärten Genehmigung und einer starken Idee kann daraus aber eine Out-of-Home-Kampagne entstehen, die deutlich länger im Kopf bleibt als viele klassische Werbeflächen.

Sie benötigen mehr Informationen? Schreiben Sie uns gerne an!

05/08/2026

🚴‍♂️ „Dein innerer Antrieb“ – Werbung auf E-Bikes? Coole Idee!

Neulich in München sind mir E-Bikes mit dem Claim „Dein innerer Antrieb – mit Protein-Power aus Mandeln" aufgefallen.

Für mich ist das ein cooles Beispiel dafür, wie Marken kontextbezogen im öffentlichen Raum Wirkung erzielen können.

Warum? Hier hat jemand seine Hausaufgaben gemacht:

✅ Zielgruppe präzise definiert. Zur Erinnerung noch mal der Merksatz: Wer für alle sein will, wirbt für keinen.
✅ Problem der Zielgruppe erkannt: genug Protein essen, fit sein, „Antrieb" haben.
✅ Perfektes Medium gefunden: mobile Werbung auf E-Bikes.

Hier verschmelzen die Werbebotschaft und das Medium perfekt. Das E-Bike wird selbst zum Beweis für den „inneren Antrieb.“

Und natürlich sind die Bikes überall in der Stadt unterwegs, was die Sichtbarkeit zusätzlich erhöht.

💡 Solche kontextbezogenen Out-of-Home-Kampagnen (OOH) bleiben im Gedächtnis, weil sie dort stattfinden, wo die Zielgruppe bereits im gewünschten Mindset ist: unterwegs, aktiv, gesundheitsbewusst.

Langweilig oder Volltreffer? Wie findet ihr diese Art von mobiler Außenwerbung?

Sie benötigen mehr Informationen zu kreativen OOH-Strategien? Schreiben Sie uns gerne an!

29/07/2026

🚀 Wenn Architektur zum Art Director wird: Sony hat kürzlich die Metro-Station Sol in eine abgestürzte PS5-Raumkapsel verwandelt.

Die Aktion war Teil der globalen Kampagne „Esto pasa en PS5".

Was die Agentur CLV geschaffen hat, geht weit über klassische Werbeflächen hinaus:

✅ Außen eine zerstörte Schiffshülle mit PlayStation-Symbolen
✅ Innen kompletter Sci-Fi-Umbau mit Licht und Metallstrukturen
✅ Sogar „Mondgestein" auf dem Platz

Das Geniale daran?

Der Raum, den Menschen sowieso täglich nutzen, wird zum Story-Element. Statt „Poster im Bahnhof" entsteht ein Markenerlebnis, das irgendwie so aussieht, als ob es dort hingehört, sich trotzdem in den Alltag einmischt - und genau deshalb im Gedächtnis bleibt.

💡 Mein Fazit: Die stärksten OOH-Kampagnen nutzen die Architektur für ihr Storytelling.

Sie machen aus Durchgangsorten Erlebnisräume, die Menschen freiwillig mit anderen teilen.

Bliebt nur die Frage: Wann wird eine deutsche Metro-Station zum Raumschiff? 😜

Sie benötigen mehr Informationen? Schreiben Sie uns gerne an!

22/07/2026

📊 Außenwerbung? Ist längst kein „Bauchgefühl-Medium" mehr!

Programmatic Digital-Out-of-Home (DOOH) bündelt Daten aus über einer Million Screens weltweit – und macht endlich sichtbar, was Out-of-Home-Kampagnen (OOH) tatsächlich leisten.

Um nur einige Beispiele zu nennen:

✅ Gladiator-II-Übernahme am Piccadilly Circus
✅ 3D Holographic Trucks in Las Vegas
✅ Datengetriebene Adidas-Screens in Manila

Diese Kampagnen und Standorte verbinden hohe, verlässliche Kontaktzahlen mit klar definierten Bewegungsströmen – so lassen sich Reichweite, Sichtkontakte und Wirkung präzise datenbasiert erfassen und auswerten.

Heißt: Wer heute OOH plant, kann Kontakte, Uplifts und Zeit im Sichtfeld genauso sauber reporten wie bei Social Media und Search.

💡 Der Mythos „OOH ist nicht messbar" gehört damit der Vergangenheit an.

Programmatic DOOH liefert präzise Insights – von der Reichweite über die Verweildauer bis hin zu konkreten Uplift-Messungen. Das macht Außenwerbung nicht nur planbar, sondern auch optimierbar.

🎯 Deine Kampagne auf der Straße wird smart – und das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für datengetriebene Kampagnen, die wirklich performen.

Sie benötigen mehr Informationen zu messbarer OOH? Schreiben Sie uns gerne an!

15/07/2026

💡 Wie viele Motive braucht eine Out-of-Home-Kampagne (OOH) wirklich?

In der Praxis sehe ich oft, wie gerade beim Employer-Branding oder Imagekampagnen möglichst viele unterschiedliche Motive ins Rennen geschickt werden sollen.

Das funktioniert für mich nur selten. Meine Erfahrung: Die wirksamste OOH-Kampagne nutzt idealerweise drei Motive. Warum?

✅ Mehrere Motive schwächen den Wiedererkennungseffekt, zu wenige wirken dagegen langweilig. Ein starkes Motiv muss mehrfach gesehen werden, um im Gedächtnis zu bleiben.
✅ Drei bieten die optimale Balance aus Prägnanz und Variation.

Dies ist übrigens nicht nur mein Eindruck. Das Werbewirkungsforschungsinstitut Scopience hat die optimale Motivanzahl untersucht.

Eindeutiges Ergebnis:
➡️ Bis zu 3 Motive halten die Werbeerinnerung stabil bei 42–44 Prozent.
➡️ Ab 4 Motiven sinkt die Recognition auf nur noch 35 Prozent.

Die Begründung: Mit steigender Motivanzahl erkennen Rezipienten häufig nicht mehr, dass die verschiedenen Visuals zur selben Kampagne gehören.

🎯 Fazit: Wiederholung ist kein Makel, sondern Erfolgsfaktor. Drei starke Motive schaffen Wiedererkennung – und sparen zusätzlich Produktionskosten!

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08/07/2026

🚀 Die Zukunft von Out-of-Home (OOH)? Wer sie sehen möchte, sollte nicht unbedingt in Deutschland suchen – sondern zum Beispiel in Seoul.

LUUX heißt der neue Gigant am Dong-A Media Center: 3.000 m² LED-Fläche, J-förmig gekrümmt, 50 Meter hoch und von drei Seiten sichtbar.

Er wurde entwickelt von LG, ist größer als die berühmte 8K-Anamorphic-Wave am COEX und Teil der Strategie, Gwanghwamun zur „Times Square“-Zone Koreas zu machen.

Das Besondere? Es ist keine aufgesetzte Werbefläche, sondern eine echte Medienfassade – Architektur und Screen verschmelzen zu einer Einheit.

Noch spannender finde ich: LUUX ist als Medienplattform konzipiert, nicht nur als Werbeträger. Events, Live-Content und Media Art stehen im Fokus, nicht nur klassische Spots.

💡 Warum das wichtig ist:
Solche ikonischen Screens bringen drei Dinge zusammen: Architektur, Frequenz und Bewegtbild. Sie schaffen Erlebnisse, die Menschen anziehen – und im Gedächtnis bleiben.

Auch in Deutschland entstehen solche Landmarks: "The Whale" am Hamburger Hauptbahnhof mit 342 m² zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber eben noch nicht auf dem Level von LUUX.

🎯 Mein Fazit:
Was wir uns davon abschauen können? Die Zukunft von OOH liegt nicht nur in der Größe, sondern in der intelligenten Integration von Raum, Technologie und Content.

Sie möchten wissen, wie solche Konzepte auch für Ihre Marke und mit kleineren Budgets funktionieren können? Schreiben Sie uns gerne an!

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